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Felix Hasler, Neuromythologie. Eine Streitschrift gegen die Deu-tungsmacht der Hirnforschung, Bielefeld 3/2013 (2012) (empfohlene Zitierweise: Detlef Zöllner zu Felix Hasler, Neuromythologie.
Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung, Bielefeld3/2013 (2012), 07.06.2013, in: http://erkenntnisethik.blogspot.de/)
1. Methoden und Experimente
2. neurologische ‚Korrelate‘
3. „Säftelehre der Griechen“
4. „Pathologisierung psychischer Phänomene“
5. Neurowissenschaften und Politik
6. Kritische Neurowissenschaften
Das Gehirn reagiert Hasler zufolge ständig auf Veränderungen im Organismusund in der Umwelt, wobei ‚Organismus‘ und ‚Umwelt‘ auf dasselbe, nämlich aufkomplexe Stoffwechselprozesse hinauslaufen. Bei der von mir im letzten Postthematisierten Neuroplastizität geht es letztlich um nichts anderes: um ständigehomöodynamische Anpassungsprozesse zwecks Stabilisierung eines für die Le-benserhaltung unverzichtbaren, fragilen Gleichgewichts. Genau das ist der eigent-liche Grund für die von Hasler angesprochene „notorische“ Aktivität des Gehirns.
(Vgl. Hasler 2012, S.50) Noch das „vollständig entwickelte erwachsene Gehirn“ist „höchst reaktiv auf Umwelteinflüsse“. (Vgl. Hasler 2012, S.132) Wenn die Pharmaindustrie deshalb dem sogenannten „chemischen Ungleich- gewicht“ (Hasler 2012, S.130) insbesondere von „Teenager-Gehirnen“ (Hasler2012, S.156) den Kampf angesagt hat und inzwischen auch Erwachsene zur „Op-timierung“ ihrer Leistungsfähigkeit zu Ritalin, Prozac und anderen pharmazeuti-schen Produkten greifen, haben wir es dabei allererst mit einer logischen Absurdi-tät mit erheblichen biochemischen Implikationen zu tun. Die logische Absurditätbesteht darin, ein ‚Gehirn‘, dessen vordringlichste Aufgabe darin besteht, seinenOrganismus im Gleichgewicht zu halten, zu ‚optimieren‘. Wie bitte optimiert maneinen Gleichgewichtszustand? Ungeachtet der pädagogisch wie anthropologisch höchst komplexen Frage nach der entwicklungspsychologischen Funktion der Pubertät, die sich nicht ein-fach auf ein chemisches Ungleichgewicht herunterbrechen läßt, weil dabei an-dere, das ganze Leben eines Menschen umfassende Gleichgewichte nicht berück-sichtigt werden, muß doch jeder Versuch, ein bestehendes Gleichgewicht zu ‚op- timieren‘, erst dazu führen – und darin besteht die biochemische Implikation die-ser logischen Absurdität –, daß ein Ungleichgewicht überhaupt erst entsteht! DasGehirn reagiert auf alle Umwelteinflüsse und paßt sich ihnen an. Also reagiert esauch auf Psychopharmaka und paßt sich ihnen an. Wenn man diese dann absetzt,entsteht genau das Ungleichgewicht, das die Psychopharmaka angeblich korrigie-ren sollten. Die Pharmaindustrie spricht hier verharmlosend vom sogenannten„Absetz-Syndrom“: „Der Begriff ‚Absetz-Syndrom‘ wurde mit Bedacht gewählt,um den belasteten Begriff ‚Entzugserscheinungen‘ zu vermeiden. . Zugleichkommt es zu einer Schuldverschiebung – vom Entzugserscheinungen verursachen-den Medikament hin zum Patienten, der aufhört, diese(s) zu nehmen.“ (Hasler2012, S.124) Die komplexe Neuroplastizität des Gehirns ist noch nicht mal ansatzweise verstanden. Angeblich sollen die Psychopharmaka Fehlregulationen im Neuro-transmitter-Haushalt ausgleichen. Der Vorsitzende der Arbeitskommission zurErstellung der vierten Version des Diagnosemanuals stellt die „Neurotransmitter-Hypothese“ allerdings auf eine Stufe mit der „Säftelehre der Griechen“. (Vgl. Has-ler 2012, S.130) In diese subtilen Gleichgewichtsmechanismen mittels Medikamenten eingrei- fen zu wollen, ist deshalb im höchsten Maße verantwortungslos: „Anstatt ein (hy-pothetisches) psychopathologisch bedingtes chemisches ‚Ungleichgewicht‘ auszu-gleichen, verursachen SSRI-Antidepressiva dieses erst. Vor der Behandlung mitSSRIs ist völlig unklar, ob das Serotoninsystem tatsächlich gestört ist. Währendund nach der Behandlung hingegen ist es sicher, dass das Serotoninsystem weni-ger reaktiv und somit unnatürlich verändert ist.“ (Hasler 2012, S.134) Es sind allererst die Neurowissenschaftler, die den Pharmakonzernen die ‚wis- senschaftlichen‘ Argumente für ihre lukrativen Geschäfte mit den Psychopharma-ka liefern und sich für ihre Studien auch gut bezahlen lassen. Dafür brauchen sieoft nicht mehr zu tun, als ihren Namen zur Verfügung zu stellen, während diewissenschaftlichen Artikel von konzerneigenen Ghostwritern geschrieben wer-den. (Vgl. Hasler 2012, S.109ff.) Hasler zitiert aus einem Editorial des „PLoS-Medicine“ (2009), das ich hier als Schlußwort zu diesem Post verwenden möchte: „Die um sich greifende Ghost-writing-Praktik könne zu ‚bleibenden Schäden und sogar Todesfällen führen, weilverschreibende Ärzte und Patienten über Risiken falsch informiert werden.‘() Ge-wissermaßen als Warnschuss schlagen die PLoS Herausgeber vor, dass alle Arti- kel, bei denen Ghostwriting zweifelsfrei nachgewiesen wurde, offiziell zurückge-zogen werden sollten. Das könnte tatsächlich Wirkung zeigen, schließlich ist derRückzug einer Publikation für einen Wissenschaftler ene echte Image-Katastro-phe. Die Herausgeber medizinischer Fachzeitschriften ihrerseits sollten sich ‚dochentscheiden, ob sie nicht gleich überlaufen und den Marketingabteilungen vonPharmafirmen beitreten wollen.‘ “ (Hasler 2012, S.112f.)

Source: http://files.proflexion.de/gepostet%20Nr%20370%20Hasler.pdf

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Mr Scott R. Hepburn MB, ChB, BSc(Hons)MedSci, FRCSEd(A&E), FCEM, FIMC, RCSEd, DipFMS Consultant in Emergency Medicine Department of Emergency Medicine Western Infirmary Dumbarton Road Telephone: 0141-211 2731 Fax: 0141-211 6303 (secretary) REPORT FRONT SHEET MB, ChB, BSc(Hons)MedSci, FRCSEd(A&E), FCEM, FIMC, RCSEd, DipFMS Consultant in Emergency Medicin

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