Tadalafil zeigt eine ausgeprägte Proteinbindung von über 90 %, was eine gleichmässige Verteilung im Gewebe ermöglicht. Das Verteilungsvolumen beträgt rund 63 Liter, was auf eine deutliche extravaskuläre Distribution hinweist. Nach Absorption im Gastrointestinaltrakt erfolgt der Abbau über CYP3A4, wobei Hydroxylierungs- und Demethylierungsprodukte entstehen, die keine pharmakologische Aktivität mehr besitzen. Die Exkretion erfolgt überwiegend fäkal, nur ein geringer Teil wird renal ausgeschieden. Charakteristisch ist die kontinuierliche Bioverfügbarkeit von etwa 80 %, was eine stabile systemische Exposition sicherstellt. Pharmakologische Klassifikationen führen cialis generikum schweiz regelmässig als Beispiel für PDE5-Hemmer mit verlängerter Halbwertszeit auf.
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geringe Prüfungsrelevanz mittlere Prüfungsrelevanz hohe Prüfungsrelevanz Prüfungsrelevanz Psychoneurologie (z.B. Gehirnstrukturen, Neuronen, Übertragung, Synapse, Neurotransmitter) Befunderhebung psychopathologischer Befund: z.B. Bewusstseins-, Orientierungs-, Gedächtnis-, Denkstörungen (formal und inhaltlich), Ich-Störungen, Sinnestäuschungen, Störungen des Antriebs und der Psychomotorik, Suizidalität F0, Organische psychische Störungen (z.B. Alzheimer und Vaskuläre Demenz, Pick-Krankheit, Delir, Ätiologie, Verlauf) F1, Alkoholismus (z.B. Abhängigkeitskriterien, Alkoholentzugsdelir, Alkoholhalluzinose, Korsakow-Syndrom) F1, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit (z.B. Abhängigkeitssyndrom, Opioide, Cannabinoide, Sedativa oder Hypnotika, Kokain, Halluzinogene und dazugehörige Symptome, Abhängigkeit, Entzugssyndrom) F2, Schizophrenie z.B. Prävalenz, Negativ- und Positivs Symptomatik, Typen, Verlauf, Prognose, Therapie, F24, Induzierte wahnhafte Störung (Folie à deux), F25, Schizoaffektive Störungen, F3, Affektive Störungen (z.B. Depression, Manie, Bipolare Störung, Dysthymia, Depression im Alter) F4, Angst- und Zwangsstörungen (z.B. Agoraphobie, Soziale Phobie, Panik-, Zwangsstörungen, Generalisierte Angststörungen) F43, Belastungs- und Anpassungsstörungen z.B. akute Belastungsreaktion, Anpassungsstörungen (längere depressive Reaktion:
< 2 Jahre), Posttraumatische Belastungsstörung, (aber andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung => F62)
F44, Dissoziative Störungen (z.B. Amnesie, Fugue, Ganser, Krampfanfälle, Dissoziative Persönlichkeitsstörung) F45,Somatoforme Störungen (z.B. Somatisierungsstörung, Hypochondrie, Autonome Funktionsstörung, Schmerzstörung) Psychologie u. Psychotherapie Handouts, Mindmaps, Videos, MP3, Online-Kurse auf: HeilpraktikerErfolg.de ∙ [1] ∙ Diplom Psychologin Franziska Luschas ∙ Prüfung zum Heilpraktiker Psychotherapie ∙ Was muss ich wissen ∙ F48,Andere neurotische Störungen (z.B. Neurasthenie, Depersonalisations- und Derealisationssyndrom) F50, Essstörungen, z.B. Anorexia nervosa (BMI, Körperschemastörung), Bulimie (Merkmale), Binge Eating Disorder F51, Nichtorganische Schlafstörungen (Insomnie, Hypersomnie, Somnambulismus, Pavor nocturnus, Albträume, Schlafhygiene) F52,NichtorganischeSexualstörungen (z.B. sexuelle Funktionsstörungen, aber Störungen der Sexualpräferenz => F65) F53,Psychische Störungen im Zusammenhang mit dem Wochenbett (z.B. postnatale Depression, Wochenbettpsychose) F54,Psychische Faktoren, die körperliche Störungen bewirken (z.B. Tinnitus, Magengeschwür, Asthma, Dermatitis) F60, Persönlichkeitsstörungen (z.B. Paranoide, Schizoide, Dissoziale, Anankastische, Schizoide, Borderline Persönlichkeitsstörung) III F63, Störungen der Impulskontrolle (z.B. Kleptomanie, Pathologisches Spielen, Pyromanie, Trichotillomanie) F7-9, Kinder- und Jugendpsychiatrie z.B. Intelligenzminderung, Lese- und Rechtschreibstörung, frühkindlicher Autismus, (Kanner), Rett-, Asperger-Syndrom, AD(H)S und Stimulanzien (Ritalin), (elektiver) Mutismus, Tics, Enuresis, Enkropresis Suizidalität z.B. Formen, Ursachen, Stadien (Ringel, Pöldinger), Verlauf und Symptome, Diagnostik, Krisenintervention Medikamentenkunde (z.B. Antidepressiva, Neuroleptika (v.a. Haldol), Lithium, Benzodiazepine, Tranquilizer, Ritalin) Berufs- und Gesetzeskunde (z.B. Unterbringungs-, Betreuungsgesetz, Einwilligungsvorbehalt, Geschäftsunfähigkeit) Diagnostik: Erstellen von Diagnosen, Differenzialdiagnosen (Abgrenzung von organischen Erkrankungen, v.a. mündliche Prüfung) Tiefenpsychologische Methoden (z.B. Klassische Psychoanalyse, z.B. Abwehrmechanismen, Übertragung, Gegenübertragung) (Kognitive) Verhaltenstherapie z.B. Systematische Desensibilisierung (z.B. Phobien), Flooding (z.B. Zwang), Stimuluskontrolle, Konfrontation mit Reaktionsverhinderung (v.a. Zwang), Sorgenmanagement (GAS), Kognitive Verfahren (Beck, Ellis) Gesprächstherapie nach Rogers (z.B. Merkmale: Echtheit, Empathie, Wertschätzung, Selbstverwirklichung und Selbstaktualisierung, nichtdirektiv; Indikation bei welchen Störungen) Psychologie u. Psychotherapie Handouts, Mindmaps, Videos, MP3, Online-Kurse auf: HeilpraktikerErfolg.de ∙ [2]
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REVIEW ARTICLE Compatibility and Stability of Additives inMICHAEL C. ALLWOOD, PHD, AND MELANIE C. J. KEARNEY, PHD From the Medicines Research Unit, University of Derby, Mickleover, Derby, United Kingdom The addition of additives (electrolytes, trace elements, and vitamins) to parenteral nutrition (PN) mixtures can lead toprecipitation as a result of physical incompatibilities and can lead