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Microsoft word - meine geschichte polyneuropathie2

Polyneuropathie – Erfahrungsberichte

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Meine Geschichte Polyneuropathie (Herr H.K.)
Meine Polyneuropathie-Geschichte ist noch sehr kurz. Die Diagnose
wurde erst vor 2 Monaten gestellt.
Ich bin 65 Jahre alt und seit 2 Jahren pensioniert. Als gelernter
Werkzeugmacher mit Zusatzausbildung, war ich über Jahrzehnte als
Produktionsleiter bei einem renommierten Autozulieferer tätig.
Bin glücklicher Vater von 3 Töchtern und bisweilen Grossvater von 5
Enkelkindern. Meine Hauptbeschäftigung ist das Familienleben und eine
regelmässige sportliche Betätigung (Fitnesstraining, Krafttraining und
Nordicwalking). Bin Nicht- Alkoholiker, Nicht- Raucher und habe keine
Diabetes.
Die Diagnose:
Mein Hausarzt hat mich mit Fragestellung, Polyneuropathie? Spinaler
Prozess? zu einem Neurologen verwiesen. Die Diagnose lautete:
Polyneuropathie der Beine
- Klinisch distal symmetrisch verteilt
- Elektrophysiologisch auch Beteiligung der motorischen Fasern mit
axonalem Muster.
- Noch unklarer Ursache, mutmasslich idiopathisch.
Die Anamnese:
In der Labordiagnostik bei Verdacht auf Polyneuropathie unauffälliges
Blutbild, BSG, CRP. Leber- und Nierenwerte, Blutzucker normal.
Normale Folsäure und normales Vitamin B12.
Meine Familie und Umgebung haben darauf vorerst ratlos und danach
betroffen reagiert.
Zu
Behandlungsmöglichkeiten. Er schlägt eine nächste Konsultation im nächsten Frühling 2012 vor. Auf meine Nachfrage um den Beizug eines Spezialisten, hat er mit dem Hinweis reagiert, der Neurologe hätte sicher etwas empfohlen, wenn er eine entsprechende Möglichkeit erkannt hätte. Nun stehe ich da und.!?. Wie weiter: - In der Zwischenzeit habe ich die beiden Bücher" so therapieren sie Polyneuropathie ganzheitlich und effektiv" von Sigi Nesterenko und "Amalgam-Risiko für die Menschheit" von Dr. med. Joachim Mutter (habe 7 Zähne mit Amalgamfüllungen) bestellt und gelesen. - Ich habe mich an einen mir bekannten Osteopath gewannt, welcher mir seine Hilfe angeboten hat. Er möchte die Amalgamfüllungen innert 6 Monaten, auf die optimale Art und Weise entfernen lassen. Siehe Buch "Naturheilkunde, Schadstoffe - Ausleiten und Entgiften, sowie "Amalgam-Risiko für die Menschheit". Ein erneuter Besuch beim Neurologen ist angemeldet, für die bestmögliche Abklärung und Aufklärung. Weitere Konsultationen beim Osteopath sind eingeplant. Aller Anfang ist schwer!!! Gerne gebe ich meine noch kurze Polyneuropathie-Geschichte weiter, wenn es allen hilft diese schwerwiegende Krankheit zu meistern. Viele offene Fragen stellen sich noch. Ist meine intensive sportliche Betätigung für den Krankheitsverlauf förderlich oder nicht. Welche Therapie, Ernährung kann meine Schmerzen lindern, usw. Sehr geehrte Damen und Herren, (Frau I. S. ) ich möchte mich erst einmal bedanken für das rasche zusenden des Buches über Polyneuropathie. Ich kann aber noch nicht viel berichten, da ich die Diagnose erst letzte Woche von einem Arzt für Naturheilverfahren erfahren habe. Seit diesem Sommer habe ich dieses Brennen an den Fußsohlen, teilweise auch stechende Schmerzen, dieser Arzt verschrieb mir dann Wobenzym, das mir hoch dosiert auch relativ schnell diese Symptome nahm. Nach dem Absetzen aber kamen sie sehr schnell wieder und nun haben sie sich verstärkt, auch kamen noch gerötete haselnussgroße Stellen dazu, die sehr stark jucken. Ich habe weder Diabetis, noch habe ich Alkohol in Unmaßen getrunken. Der Arzt rät mir jetzt meine letzten Amalgam-Füllungen entfernen zu lassen, weil er dies event. als Ursache sehen kann. Ich habe 3 Schulteroperationen hinter mir, in den letzten 3 Jahren, die erste brachte nicht den Erfolg, dann die zweite, auch nicht, jetzt nach der dritten sind wiederum Narbenschmerzen, und Entzündungen im Schulter-Kapselbereich, die kein Ende nehmen. Diverse Unterspritzungen, die sehr schmerzhaft waren, haben nichts gebracht. Andere Ursachen, wie Borreliose müßte man noch klären, ein Zeckenbiss, den ich spät entdeckte und herausgeschnitten werden mußte, allerdings vor 23 Jahren. Das dürfte nicht mehr relevant sein. Jetzt werde ich erst mal meine Ernährung umstellen, den Säure-Basenhaushalt in die Balance bringen, mal sehen ob ich damit Einfluß nehmen kann. Die ganzen diagnostischen Untersuchungen die der Arzt machen könnte, sind alle sehr teuer, die Krankenkasse meint er , übernehme dafür die Kosten nicht. Ich scheue mich auch zu meinem Hausarzt zu gehen, da ich den Eindruck habe, daß er damit auch überfordert ist. Es stellt sich für mich die Frage, welcher Facharzt ist dafür kompetent? Internist, Neurologe? Eine Rückenschmerzen seit vielen Jahren sein, die mit Gymnastik und Physiotherapie auch nicht zu mindern sind. Ich werde mich noch vor Ort erkundigen, ob es eine Selbshilfegruppe gibt, an die ich mich wenden kann, das wäre sicher auch ganz hilfreich. Mit freundlichen Grüßen ------------------------------------------------------------------------------------------------- Sehr geehrte Damen und Herren, (Herr B.S.) angefangen hat die Krankheit 2003 langsam und fortschreiten. Ich bin jetzt 67 Jahre alt. Nach letzter Untersuchung und Messung der Nerven in den Beinen wurde Verschlechterung in den letzten 2 Jahren eingetreten ist. Ich habe Kribbeln und Taubheitsgefühle in beiden Füßen und Unterschenkeln verbunden mit nächtlichen Krämpfen in den Beinen und folglich Gleichgewichtsprobleme beim Laufen (auf einem Bein stehen nicht möglich), sowie Taubheitsgefühle in den Fingern beider Hände. Weiterhin sind die Zehengelenke beider Füße fast steif. Im Umgang mit der Polyneuropathie lebe ich mit meiner Frau normal mit dem Gedanken, das Beste daraus zu machen. Die Symptome kann ich aus meiner Sicht, sowie Bestätigung der Ärzte, nur lindern, in dem ich sehr viel Sport treibe und mich viel bewege. Ich fahre sehr viel mit dem Trekking- und Spinningrad (bei schlechtem Wetter im Haus), mache Gymnastik und gehe 3mal in der Woche in die Sauna (jeweils 1 Gang). Das Medikament Gabapentin hat mir nicht geholfen, sodass ich es mit ärztlicher homöopatische Medikament Magnesium phosphoricum D6 PZN8885475 mit der Dosierung, abends 10 Tabletten in heißem Wasser auflösen, welches nur die Krämpfe in den Beinen so gut wie fast ganz beseitigt habe. Weiterhin habe ich den Alkoholkonsum erheblich eingeschränkt (alkoholfreies Bier sowie 1-2 Gläser Rotwein komme ich gut klar). Wie gesagt nehme ich folgende naturheilkundliche Präparate: Magnesium (wie oben beschrieben), X-TREME Muscle Gaimer Vitamin E,C, B1, B2,B6,B12, Acidium phophoricum N Olighoplex PZN3664516, 5 Tropfen 3xtgl. Gelsemium N Oligoplex PZN3112521 15 Tropfen 3xtgl. Bei den beiden letzten konnte ich keine Besserung aber auch keine Verschlechterung feststellen. Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt. Wie bereits beschrieben, hat mir das Magnesium- Präparat am besten geholfen. Das Umfeld hat mit mir und meiner Krankheit keine Probleme. Lediglich Spannungsgefühl in den Beinen wirken sehr störend, kann aber damit umgehen. Die Mitmenschen haben sich auf Grund der Erkrankung nicht von mir distanziert Die Polyneuropathie habe ich erst im Rentenalter bekommen. Sie hätte mich jedoch bei meiner beruflichen Tätigkeit nicht wesentlich behindert. Physiotherapie hat mir mein Arzt nicht verschrieben. Er äußerte sich so, dass Massagen nicht nachhaltig wirksam wären. Dagegen stelle ich fest, wenn ich abends beim Fernsehen sitze, mit Rollen mit 2 Igelbällen für beide Fußsohlen und Waden angenehmes und entspanntes Gefühl feststelle. Zum Schluss kann ich nur sagen, dass viel Sport und Bewegung mir sehr gut tun und wirksam sind. Man sollte nicht den Kopf in den"Sand" stecken. Bei schlimmer Polyneuropathie (bei mir noch nicht) teilte mir die Uni-Klinik Düsseldorf mit das es ein Mittel namens CIDP IVIG (intravenöse imungloboline) gibt (nachlesbar im Internet), welches sehr wirksam sein soll Polyneuropathieerkrankungen angewendet. Ich hoffe, mit meinen Ausführungen dazu beigetragen zu haben, so angenehm wie möglich mit der Krankheit umzugehen und zu leben. Mit freundlichen Grüßen B.S. ---------------------------------------------------------------------------------------
Mein Leben mit einer Polyneuropathie.
Mein Name ist Christoph. Ich bin 64, verheiratet, und wohne seit mehr
als 30 Jahren in Brasilien. Bin Agraringenieur und in den letzen 20
Jahren in der Pflanzenschutzmittelforschung beschäftigt, oder besser -
war, denn seit zwei Jahren leide ich unter einer peripheren
Polyneuropathie.
Gerne werde ich meine Geschichte erzählen.
Wie alles begann.

Zusammen mit meiner Familie bin ich im südlichen Teil Brasiliens, im
Staate São Paulo, zuhause, wo wir einen – im Vergleich zu
Deutschland - umgekehrten Klimaverlauf haben.
Mit andern Worten, und das ist wichtig für meine Geschichte, die
kältesten Monate, also Winter-Monate, sind von Mai bis September,
und die heisseste Zeit ist von Dezember bis März. Alles allerdings
unter anderen Vorzeichen: Unser Winter ist praktisch ohne Schnee,
während es im Sommer brechend heiss werden kann. Und um noch
etwas weiter auszuholen, im Moment, wo ich meine Geschichte
schreibe, im Januar also, zeigen sich die riesigen Felder Südbrasiliens
mit Sojabohne, Mais, Reis und Zuckerrohr, neben den gleicherweise
unübersehbaren Orangen-, Kaffee- und Bananenplantagen.
Langsam, ganz heimlich, kam sie, die Krankheit. Sozusagen
schleichend. Es war im Mai 2009, also zu Beginn unseres Winters, als
ich anfing, nachts kalte Füsse zu bekommen, im wahrsten Sinne des
Wortes. Nur nahm ich es leider nicht soo ernst, wie ich hätte sollen,
eben weil es sowieso der Beginn der kälteren Jahresperiode war, und
ich zudem schon die 60 überschritten hatte und meinte, sowieso kälte-
empfindlicher geworden zu sein. Mit Hilfe von dicken Decken und
Socken, nachts, schaffte ich es halbwegs über die Runden. Und mit
Beginn höherer Temperaturen im Oktober/November, liessen die
Beschwerden dann nach, und ich konnte auch im weiteren meinen
beruflichen Pflichten nachgehen.
Aber es wurde ernster.

Im Mai 2010, also ein Jahr nach den ersten Anzeichen der Krankheit,
kam sie dann, die ‚Schreckensnacht‘. Um Mitternacht herum gings
plötzlich los, am linken Fuss . ein ‚Elektroschock‘ nach dem andern, so
alle 10 Minuten.
Natürlich war es unmöglich, auch nur an Schlaf zu denken; in meinem
Kopf kreiste nur ein Gedanke: Was ist los ? Was habe ich ? Werde ich
die Nacht überstehen - ohne schwerwiegende Konsequenzen ?
Ich weckte meine Frau, Marcia, meine seit 35 Jahren so liebe und treue
Lebensgefährtin. Ich lief wie verrückt im Hause hin und her, auf und ab,
um den Füssen Bewegung zu geben, wir wussten echt nicht was weiter
gemacht werden könnte oder sollte. Äusserlich am Fuss war so gut wie
nichts zu erkennen, was ja - wie ich lernen sollte - eine gewisse Tücke
dieser Krankheit ist, dass eben keine oder nur geringe äusseren
Symptome an den Schmerzbereichen zu erkennen sind.
Am schon anbrechenden Morgen riskierte ich dann eine letzte
Trumpfkarte, nämlich den schockgeladenen Fuss ‚auf Eis‘ zu legen,
oder besser, in geeistes Wasser. Aber es kam nur eine kurzfristige
Minderung der Beschwerden und keine entscheidende Wende.- So
brachte mich meine Frau dann gleich ins Krankenhaus, wo man aber
leider - ausser einer Infusion gegen Schmerzen - nicht viel mit mir
anzufangen wusste. Oder vielleicht doch? Ja, ich sollte recht bald
einen Neurologen aufsuchen!
Randbemerk:

Neuropathie ist eine rel. seltene Krankheit, und somit in normalen
Krankenhäusern sicherlich nicht alltäglich. Für einen Notfall wie bei mir,
dürften an erster Stelle entsprechend schnell wirkende Schmerzmittel die
beste unmittelbare Lösung sein.
Eine Entdeckung – die an die Nerven ging.
Gesagt – getan, am Tag darauf wurde ich von einem Neurologen, Dr.
Carlos, untersucht, der nicht lange brauchte, um mir die ganze Wahrheit
in‘s Gesicht zu sagen: „ Sie leiden unter einer ´peripheren
Polyneuropathie“. Ehrlich gesagt, ich hatte noch nie von dieser
Krankheit gehört, bei der es sich – wie ich schnell lernte - um eine
chronische Erkrankung mehrerer peripherer, also in den äusseren Zonen
des Körpers liegender Nerven handelt. Mir wurde schauerlich, wenn ich
an meine ‚Schreckensnacht‘ zurückdachte.
Eine der wichtigsten Untersuchungen bei Verdacht auf Polyneuropathie
ist – wie man vorgibt – die Elektro-Myographie, im Grunde genommen
eine Nadel-Untersuchung des Muskels, die aber ziemlich präzise
Informationen bei Schädigung der Nerven an den Tag legen soll, u.a.
auch genauerer Daten hinsichtlich der Ursache der Neuropathie.
Nach einigen Tagen unterzog ich mich dieser Untersuchung, und bekam
die Diagnose dann auch gleich: Sensible, motorische, chronische,
periphere Polyneuropathie. „Na, das hatte mir gerade noch gefehlt“,
dachte ich im ersten Moment , jetzt, da du dich endlich bald zur Ruhe
setzen kannst“, weil das Pensionsalter nahe rückte.
Dr. Carlos verwies mich letztendlich an eine Expertin in Sachen
Neuropathie, Prof. Dr. Anamarli von der Universitätsklinik der Unicamp
in Campinas`, einer Stadt, nicht weit von uns entfernt.
Bei der Spezialistin

Obwohl sich jene - unschöne - Nacht, nie mehr wiederholte, ergaben
sich im weiteren zeitweilige kleinere Schocks an beiden Füssen, und
gleichzeitig nahmen andere Beschwerden und Missempfindungen ihren
Anfang, wie Schmerzen, Kribbeln oder Ameisenlaufen, in beiden
Füssen.
Mit einiger Geduld gelang es mir, im Juli selben Jahres einen Termin bei
Dr. Anamarli in der neurologischen Abteilung der Uni-Klinik zu
bekommen. Um es vorweg zu nehmen, auch nach jahrzehntelangem
Verweilen in Brasilien, war ich Gott sei Dank praktisch nie ernsthaft
krank geworden, und kannte somit auch ganz wenige Krankenhäuser,
seien es staatliche oder private.
Die Unicamp ist eine staatliche Uni, und somit hat praktisch jeder Zutritt
und Recht, sich in deren Klinik kostenlos untersuchen und behandeln zu
lassen, nur eben . mit Aufbringung entsprechender Geduld und
Langmut. denn, wie in den meisten staatlichen Krankenhäusern, muss
man oft bis zu wochenlang auf einen Termin mit einem Spezialisten
warten.
Am Tag meiner Sprechstunde warteten meine Frau und ich noch für
einige Stunden im riesigen Wartesaal. Die Eindrücke um uns herum
waren etwas bitter. Lange Bänke gefüllt mit Männern, Frauen und
Kindern aller Altersstufen, viele davon schienen erschöpft und matt .
nicht nur aufgrund gesundheitlicher Probleme, sondern weil man schon
lange Stunden hier sass.
Auf der andern Seite aber sollte man nie die freundliche und so
genügsame Art dieser Leute ausser Acht lassen, eine Eigenart, die für
das brasilianische Volk sehr typisch ist.
Prof. Anamarli gilt als eine der grossen Neurologen Brasiliens. Trotzdem
ist es bewundernswert, wieviel Engagement und Hingabe diese Frau
jedem einzelnen Patienten entgegenbringt. - Auch mir gab sie Zeit,
mich über meine Beschwerden zunächst einmal richtig auszusprechen.
Die Kunde, die sie mir dann zuallererst nahelegen wollte, war die
Notwendigkeit, mich möglichst rasch mit meiner gesundheitlichen
Situation zu identifizieren, mit der ich - mehr oder weniger - für den
Rest meines Lebens zu leben hätte.
Neuropathie sei eine Krankheit, wo die medizinische Forschung noch
einiges hinzuzulernen hätte.
Ohne Frage habe ich sehr bald erkennen müssen, dass viel Eigeninitiative, Willensstärke und Genügsamkeit notwendig würden, um mit dieser Krankheit leben zu lernen, und zu versuchen, sie so gut wie möglich ‚unter Kontrolle‘ zu bringen. Zunächst Laboruntersuchungenunterziehen, Blut, Urin und Liquor, um der Ursache meiner PNP (Polyneuropathie) auf die Spur kommen zu können. Nach etwa 4 Wochen lagen alle Restultate vor . Gott sei Dank alle negativ, mit andern Worten, und gemäss Aussage der Professorin, die Ursache meiner Neuropathie könne – nach allem - nicht auf eine Krankheit, Tumor oder Diabetes zurückgeführt werden. Ich glaube, mir war mein Aufatmen anzumerken. Auch dankte ich Gott für diese guten Resultate.- Da ich keine Probleme mit Alkohol habe, war bereits der Grossteil der möglichen Hintergründe meiner PNP ausgegliedert. Gemäss wissenschaftlicher Veröffentlichungen, soll es über 200 verschiedene Ursachen von Polyneuropathie geben. Diabetes und Alkoholismus stehen an erster Stelle. Aber auch Infektions- oder Stoffwechselkrankheiten, Mangelernährung (z.B. Vitaminmangel), Gifte (z.B. Medikamente und Erbkrankheiten, können PNP zur Folge haben.
Allerdings sollen bei 25 % der Patienten die Ursachen der Krankheit
ungeklärt bleiben.

Die Therapie

Das erste Medikament, das mir nach Erhalt der Elektro-Myographie
verschrieben wurde, war Oxcarbazepin, zur Linderung meiner
Beschwerden. Doch schon innerhalb weniger Tage kamen solch starke
Schwindelerscheinungen, dass ich die Einnahme abstellen musste.
Oxcarbazepin wird auch zur Behandlung bestimmter Formen von
Epilepsie verwendet. - Über Dr. Anamarli wechselte ich zu Pregabalina
(Lyrica). Es wirkte schmerzmindernd, nur . schon nach einigen
Wochen erwies sich das Medikament irgendwie als nicht ausreichend.
Viel Unruhe machte sich in mir breit, Anzeichen von Depression. Somit
wurde
Antidepressionsmittel, das mir half, etwas ‚ruhiger‘ zu werden. Jedoch haben beide Mittel auch gewisse Nebenwirkungen; eine davon waren, bei mir wenige Wochen später auftretende, Herzrytmusstörungen. Allerdings hatte ich schon vor etlichen Jahren unter plötzlichen Arrhythmieattacken gelitten, was aber, glaube ich, damals auf beruflichen Stress zurückzuführen war. Anfang 2011 kam dann mein nächster medikamentöser Wechsel; ein ziemlich neues Produkt, Duloxetin (Cymbalta), gegen Deppression und neuropathische Schmerzen. Dosis 60 mg/Tag. Nach meinem Dafürhalten ist es die bisher beste Lösung, was meine PNP anbelangt, obwohl es, wie die andern, auch unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Bei mir sind es Darmverstopfung, Blasenleiden und etwas Schwindel. Auch gewisse Schlaflosigkeit, was die zeitweise Einnahme von Schlafmitteln wie Stillnox notwendig macht. Für die Verstopfungsprobleme hilft mir Mutter Natur. Ballaststoffhaltiges Gemüse und Früchte, wie Rote Beete, Mais, Broccoli und Blumenkohl auf der einen Seite, sowie Birnen, Pflaumen, Orangen, getrocknete Feigen und Datteln, helfen das Problem zu mindern. Was das Blasenleiden anbelangt, soll Preiselbeersaft eine Abhilfe sein. Im weiteren übe ich - soweit möglich - Physiotherapie, um die Muskelkraft und –bewegung, vor allem in den Füssen, so gut es geht, aufrecht zu erhalten. Laufen oder Wandern, einige Male die Woche, wäre natürlich gut, nur habe ich Tage, wo das Gehen einfach nicht geht . aufgrund der Schmerzen. Somit versuche ich auch andere Alternativen. Im Stehen, oder selbst im Sitzen in einem Sessel, lassen sich mit Hilfe eines Gummibandes sehr hilfreiche Kräftigungsübungen für die Füsse und Beine, Hände und Arme, durchführen. Und noch ein Tipp, vor allem um den Blutkreislauf in den Füssen und Beinen in Bewegung zu halten: Wassertreten ! Ich mache z.B. in der Dusche den Wasserablauf etwas zu und beginne auf einer entsprechenden Plastikmatte Wasser zu treten. Tut gut ! Seit einigen Wochen baue ich auch auf Alpha-Liponsäure, 600 mg/Tag, da sich meine Blutzuckerwerte leicht nach oben bewegt haben. Aber es scheint auch ein gutes Mittel gegen Nervenschäden zu sein, da der Wirkstoff die Blutversorgung der Nerven verbessern, sowie Energie in Form von Traubenzucker bereitstellen soll, eben um Missempfindungen bei Nervenschädigungen zu vermindern. Die Substanz soll zusätzlich eine antioxidative Wirksamkeit haben. Ein äusserst schwerer Moment.

Leider musste ich im September 2010 – nach 22 Jahren - meine Firma
verlassen. Das schmerzte, vor allem auch im Hinblick darauf, dass ich
wahrscheinlich nie mehr Forschungsarbeiten mit Pflanzenschutzmitteln
werde machen können.
Auch war mir von Prof. Anamarli eine totale Distanzierung von
chemischen Pflanzenschutzmitteln ‚angeordnet` worden. „ Zu Ihrem
eigenen Guten! “, wie sie meinte.
Und im Weiteren ?
„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit tut, muss vielleicht
eines Tages Zeit für die Krankheit opfern“, sagt ein Zitat. Soweit, so gut.
Nur kann bei Neuropathie eben nicht immer mit Leichtigkeit der
‚Schuldige` gefunden werden.
Zugegeben, ich habe Tage, wo mir das Laufen, selbst zu Hause, etwas
Mühe oder Schmerzen bereitet. Oder Momente, wo ich überreizt bin.
Trotzdem war es wesentlich, dass ich mir bewusst wurde, dass die
Familie, Angehörigen oder Freunde, an meinem gesundheitlichen
Problem überhaupt keine Schuld haben. Im Gegenteil, ich könnte oder
werde eines Tages ihre Hilfe brauchen! Also Selbstmitleid . völlig fehl
am Platz!
Ich glaube, für ein harmonisches Zusammenleben mit den mir
Nahestehenden, sollten 3 Wegweiser für mich richtungsweisend sein .
Bescheidenheit, Dankbarkeit und Genügsamkeit. Meine liebe Frau ist
es, die mir als Erste zur Seite steht, und mir den Rücken stärkt. Ein
ganz besonderer Dank sei ihr an dieser Stelle gesagt !
Seit vergangenem Jahr ist einiges besser geworden. Warum ? Weil ich
Gott sei Dank immer mehr lerne, mit meiner Situation zu leben.
Ausserdem, solange es anderen schlechter geht als mir, habe ich
keinen Grund zur Klage, sondern vielmehr zum Danken. Also . ´drum
vorwärts froh den Blick gewandt!`. Heute habe ich z.B Schmerzen in
den Füssen, aber das soll mir nicht die Lust und Motivation nehmen, an
meiner Geschichte zu schreiben! Oder morgen mit meiner Frau den
monatlichen Einkauf im Supermarkt zu machen, und sie dann ihre
Lieblingsblumen aussuchen zu lassen !
Wie sagte nicht Scarlet Ohara . „Und morgen ist ein neuer Tag ! “.
Und der bekannte Buchautor und Comedian, Jonas HeIgesson, unter schweren aussergewöhnlichen Lebensbericht: „ Ich will glauben, dass das Schöne grösser ist als das Schwere, und der Mut stärker als die Enttäuschung“. In diesem Sinne wünsche ich Euch jene wunderbare Kraft Gottes für jeden neuen Tag. Brasilien, Januar 2012
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Sehr geehrte Damen und Herren, ( Herr G.S.)
Polyneuropathie ist in den häufigsten Fällen eine Folgeerkrankung von
Diabetes bzw. hat z.T. sogar die gleiche Ursache.
Dr. Schnitzer hat das in seinem Werk "Diabetes heilen" schon vor langer
Zeit publiziert. Nach meiner eigenen Erfahrung ist eine dauerhafte
Heilung von Diabetes ein Kinderspiel, die Heilung von Polyneuropathie
dauert entsprechend länger, sieist ja nicht von heute auf morgen
gekommen sondern hat bei mir 2 Jahre gebraucht um den, Gott sei
Dank, bereits hinter mir liegenden schlimmsten Zustand zu erreichen
In dieser Zeit bin ich von Pontius zu Pilatus gepilgert, im Jahr 2011 war
ich über 70 (!) mal bei Ärzten, in Spitälern und Kliniken, bei diversen
Therapien und Behandlungen, habe Vitamine, Medikamente und
Schmerzmittel genommen, habe physiotherapeutische Maßnahmen
ergriffen.geholfen hat nichts, absolut nichts, ganz im Gegenteil, es ist
schlimmer und schlimmer geworden.
Da es mir nicht um die Publizierung von Sensationen geht belasse ich es
dabei ohne auf weitere Details einzugehen. Mir fehlen sowieso die Worte
dazu und den meisten Menschen das Vorstellungsvermögen, denn
richtig verstanden hat mich bisher noch niemand.
Also zur Lösung:

Lesen Sie sich in das Werk von Dr. Schnitzer ein und vielleicht gewinnen
Sie neue Erkenntnisse die Sie dann auch noch kommerziell verwerten
können. Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.
Liebe Grüße
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Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich finde Ihr Vorhaben sehr verdienstvoll,
obwohl ich glaube, dass die Krankheit "Polyneuropathie" noch so
unerforscht ist, dass es bis heute keine brauchbaren Verhaltensregeln
gibt, die Erkrankten weiter helfen können.
Kurz im Telegrammstil meine "Geschichte": ich, heute 78 Jahre alt, habe
2005 gemerkt, dass meine Beine nicht mehr so wollen, wie es es gerne
hätte. Auch spürte ich, dass mein Gleichgewichtssinn nachgelassen
hatte.
Sofort suchte ich einen Spezialisten (Prof. Dr. H. Walser UNI Zürich) auf.
Nach einer langen Untersuchung teilte er mir das Resultat mit: "axionale
und sensible und motorische Polyneuropathie vom Typ CMT2."
Von so einer Krankheit habe ich noch nie etwas gehört. Die klare
Aussage von Prof. Walser, es gebe keinerlei Therapie dagegen, habe
ich zu Kenntnis genommen.
Am 2.3. 2009 hat diese Diagnose im UNI-Spital Balgrist (Neurologie-
Zentrum) ein PD Dr. M. Schubert bestätigt. Auch Dr. Schubert hat laut
und deutlich verkündet, dass es keinerlei Therapie gebe. Er empfahl mir
keinen Alkohol zu trinken und ab und zu gegen meine Gonarthrose
(Knie) ein Schmerzmittel einzunehmen.
Das ausgesprochene Alkoholverbot hat mich getroffen, denn es hat sich
so angehört, wie wenn ich ein Säufer wäre. Und dabei habe ich bis 40
Jahre 100% abstinent gelebt und auch heute noch trinke ich höchstens
2-3x in der Woche ein Gläschen Wein zu Essen, aber keinerlei
gebrannte Getränke.
Übrigens: ich habe auch nie geraucht.

Und so versuche ich mein gewohntes Leben so lange es geht weiter zu
führen.
Ich schwimme täglich und besuche einen guten Masseur wöchentlich.
Sonst habe ich mein Leben und mein Verhalten nicht verändert, spüre
aber, dass ich immer unsicherer werde.
Bevor ich irgendwo absitze, muss ich den Stuhl "einschätzen" und mich
vergewissern, dass ich wieder aufstehen kann. Ohne Hilfe der Arme ist
mir das kaum mehr möglich. Glücklicherweise habe ich praktisch kaum
Schmerzen und kann sehr gut schlafen. Wie es weiter geht, weiss ich
nicht, vorsorglicherweise bin ich schon seit vielen Jahren Mitglied von EXIT. Vor etwa 6 Monaten habe ich im Internet von einer Hochtontherapie gehört. Obwohl das Gerät ca. E 2.000.-- kostet, habe ich es sofort gekauft und jeden Tag 1 Stunde eingesetzt. Leider ohne jeden Erfolg. Ich vermute, dass Ihnen dieser kurze Bericht kaum weiter helfen kann. Natürlich bin ich gerne bereit auf weitere Fragen von Ihnen zu antworten. Viel Glück und freundliche Grüsse ------------------------------------------------------------------------ mein Name ist Frau O. N., ich lebe in Wien Zucker wurde bei mir im Jahre 1999 festgestellt und ich glaube dass ca.2005 meine Beschwerden mit dieser Krankheit begannen . Am Anfang war es fürchterlicher Juckreiz auf den Fußsohlen, der nicht weg zu kratzen war und ich konnte es mir auch nicht erklären. Langsam trat dann etwas Gefühllosigkeit auf. Arztbefund: Füße sind durchblutet aber Beginn einer Neuropathie. Nun anfänglich störte es mich nicht sehr und genaugenommen sagte mir auch kein Arzt was das wirklich bedeutet. Heute 2011 ist die Gefühllosigkeit bis zum Sockenende gestiegen und die Unsicherheit beim Stiegensteigen beträchtlich. Ohne Anhalten am Geländer geht es absolut nicht mehr und manchmal macht auch eine Gehsteigkante Angst. Ein Aufenthalt am Meer und das besteigen des Sandes ließ mich in Panik verfallen, denn hier fand ich überhaupt keinen Halt. Derzeit gibt es ein Paar Schuhe für den Sommer und eines für den Winter, in denen sich meine Füße sicher fühlen. Spaziergänge sind nicht möglich, denn meine Oberschenkeln bekommen beim gehen Schmerzen und mehrfaches niedersetzen auf einer Strecke von 150 m ist notwendig. Vielleicht ist dies auf meine beiden Operationen der Rückenmarkeinengung (1 x mit Bandscheibenvorfall) zurückzuführen. Also ist mein Auto der Fuß-Ersatz für mich, das mir das einkaufen ermöglicht. Ich habe aufgrund der vorgenannten Operationen und einer künstlichen Bauaorta seit heuer Pflegestufe 2 mit Behindertenstatus und einen Behindertenparkplatz, was in Wien in der Nähe des Spittelberg absolut erforderlich ist. Verzweifelt nach genauerem Wissen über die Krankheit, bin ich dann auf Ihr Buch "So therapieren Sie Polyneuropathie" gestoßen. Und endlich erklärte mir hier jemand verständlich was es mit dieser Krankheit auf sich hat. Magnesium nahm ich ja in Selbsttherapie schon lange, aber das die Vitamine B 1 B 6 B 12 so wichtig sind, entnahm ich erst dem Buch. Selbstverständlich folgte ich dem Ratschlag und ging, was ich sonst regelmäßig tat, wieder in die Sauna. Hier bin ich mir aber nicht ganz sicher, dass das wirklich so gut ist, eigentlich habe ich danach immer Kreuzschmerzen. Vielleicht gut für die Füße, aber schlecht fürs Kreuz. Aber endlich wußte ich was hier passiert. Ich kenne sonst niemanden und jedem dem ich es erzählte, hatte ein riesiges Fragezeichen im Gesicht. "Neuropathie ? noch nie gehört". Die kalten Füße, die sich für alle warm anfühlen nur nicht für mich, konnte ich "erwärmen" Es gibt neuerdings Grünlippenmuschel Lipidextrakt und ätherischen Ölen". Ich kaufte es in der Meinung "Hilfts net, schadts net" wie man in Wien sagt, aber wie glücklich erstaunt war ich, als mir unmittelbar nach dem Auftragen warm wurde. Es war köstlich und beseligend, die zweite Tube ist schon verbraucht. In letzter Zeit zupfte es in meinen Zehen oder es durchschoß ein Stromstoß dieselben und was mir zu denken gab, manchmal juckt es mich jetzt auch unter den Fingernägeln oder hinter den Ohren und das läßt sich auch nicht kratzen. Da ich eine Kapazität für mellitus II (ich nehme nur Tabletten) habe, Prof. Peter Fasching, wurde mir angeraten mich eine Woche auf eine Thioctacid Infusionskur ins Spital zu legen. Das habe ich vorige Woche getan, (ich habe eine Zusatzversicherung) bekam genaueste Untersuchungen auch von Neurologen, NLG und bekam zu meinen Thioctacid auch noch Schmerzinfusionen. Weiters erhielt ich neuerdings das Antidepressivum Cymballa 60 mg, das auch für die Neuropathie eingesetzt wird. Bisher nahm ich Cipralex. Derzeit geht es mir sehr gut. Die Füße haben festeren Stand, momentan zupft und schießt nichts, für den Zucker wurden die Medikamente umgestellt und ich hoffe, das hält noch geraume Zeit an. Auch die Schmerzinfusionen kämpfen tapfer gegen den Rückenschmerz und ich hoffe, das bleibt einige Zeit. Schön wärs halt wenn ich in erreichbarer Nähe in Wien eine Frau oder auch einen netten Mann, mit den gleichen Problemen hätte, da es ja niemand gibt, der mit einem spazieren geht, wenn man alle 5o m ein Bankerl braucht. Falls Sie noch Fragen haben, ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung, mein Beitrag muss auch nicht anonym bleiben. Entschuldigen Sie, dass ich vergessen habe, Ihren Fragenkatalog zu beantworten. 1) Ich verwende keine naturheilkundlichen Präparate, es sei denn die Grünlippenmuscheln im Balsam zählen dazu 2 Medikamente : Thioctacid 600 1 x täglich, die österr. Krankenkassen zahlen die Tabletten nicht sondern nur Infusionen, aber mein Apotheker tauscht mir das Rezept auf Tabletten um. Weiters Caballa 60 mg 1-0-0 3) Ich lebe total allein, ohne Verwandten etc. aber ich bin bei einem Verein im Vorstand und bin Autorin. Nach dem Tod meines Lebensgefährten vor 2 Jahren, habe ich voriges Jahr wieder zu schreiben begonnen und mich damit abgefunden, dass ich vieles - was mit den Füßen zu tun hat und zu schwer ist - nicht kann. Ich habe auch meine Saisonbadekabine aufgegeben, weil es mir zu schwierig ist, das Bett und die Badeutensilien zum Strand zu schleppen. Außerdem habe ich ein großes Schlafbedürfnis, und komme des morgens, nur wenn es sein muss, kaum vor 11 Uhr in die Gänge, aber was solls, da ich allein lebe kann ich machen wie und was ich will. 4) Nein, ich habe zwei Freundinnen - flotte Geherinnen - mit denen mich auch früher keine Spaziergänge verbunden haben, und mein Lebensgefährte, der darauf total Rücksicht genommen hat, lebt ja nicht mehr. In den Vereinen spielt es keine Rolle und es merkt mir da niemand etwas an und wenn doch, habe ich keine Scheu darüber zu sprechen. 6) Ich habe jetzt im Spital 2-Zellenbäder für die Füße 1 x bekommen. Ich konnte nicht direkt feststellen, ob es mir half, aber falls es mir wieder schlechter geht, werde ich es mir verschreiben lassen. Da mir bei dieser Behandlung auch eine Diode.??? aufs Kreuz gelegt wurde, hatte das drei Tage wesentliche Verschlechterung meines Kreuzes gebracht. Aber wenn ich sie mir verschreiben lasse, dann nur für die Füße. Liebe Grüße ----------------------------------- Rainer Bloch Verlag, Hauptstrasse 52, D-69469 Weinheim http://polyneuropathie-24.de

Source: http://polyneuropathie-24.de/Polyneuropathie-Erfahrungsberichte.pdf

Terry’s story

My name is Terry and I am a 62-year old investment banker. Four months ago, I lost my partner of 30 years, Frank, to a battle with cancer. Since Frank’s passing, I have been extremely lonely. I sporadically cry uncontrollably, particularly when I return to our now empty San Francisco flat. Frank and I used to have a zest for life, spending every weekend in the wine country, playing golf, or hav

(liquidaci\363n microempresa renova)

FINANCIERA UNIVERSAL S.A. Oficina: RUC. 20521308321 HOJA RESUMEN Y CRONOGRAMA DE PAGOS CRONOGRAMA DE PAGOS N° Cuota Fecha Pago (Vencimi.) Amortización Capital CREDITOS QUE SE CANCELAN CON LA OPERACIÓN Ante el incumplimiento del pago según las condiciones pactadas se procederá a realizar el reportecorrespondiente a las centrales de riesgo, con la clasificación que corre

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