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Microsoft word - vanessa, 2. brev d'informaziun, 1-07 3.doc

Danis ed Affoltern, ils 21 da schaner 2007
Vanessa

Preziai amitgs ed enconuschents! Preziai interessai!
Liebe Freunde, Bekannte, Interessierte!
Ils 21 da december 2006 havein nus tarmess a Vus in emprem scriver d’informaziun davart igl
accident e la situaziun da nossa feglia Vanessa. Oz, in meins pli tard, lein nus orientar Vus
danovamein.
Vanessa verunfallte am 19. November. Genau vor einem Monat berichteten wir darüber. Vie-
le Leute erkundigten sich seitdem immer wieder nach dem Gesundheitszustand unserer Toch-
ter. Ganz herzlichen Dank! Uns ist es heute ein Anliegen, alle Interessierte über den neuen
Stand in Kenntnis zu setzen.
Seit dem 4. Januar ist Vanessa in Affoltern. Der Umzug verlief gut. Vanessa macht weiterhin
jeden Tag Fortschritte. Es ist eine Freude zu sehen, mit welcher Energie und welchem Erfolg
sie in kleinen Schritten er-lebt. Mit der Kinderklinik konnten wir einen gemeinsamen Weg
finden, die Therapien der schulmedizinisch ausgerichteten Klinik mit der Stoffwechsel-
Therapie ABL zu verknüpfen. Und die Zusammenarbeit läuft bis jetzt ausgesprochen gut.
ABL wird also von einem neuen Team weiter geführt, ausser während der Physio-/Ergo-, Lo-
go- und Körperpflegetherapie. Was wir im Vorfeld nicht für möglich hielten, liess sich bis
jetzt also realisieren: der Aufbau eines ABL-Helfernetzes in Affoltern, welches rund um die
Uhr funktioniert. Für uns phänomenal, mit welcher Hilfsbereitschaft sich rund 15 Personen
aus nah und fern einsetzen, Vanessa zu helfen!
Gemäss Frau Schmid – Entwicklerin von ABL – verheilt Vanessas Gehirn in rasantem Tem-
po. Das darf nun aber nicht falsch verstanden werden. Das meiste passiert nämlich im Ver-
steckten. Ihr Bewusstseinszustand nähert sich aber immer mehr dem wach sein. Und Tag für
Tag zeigt sie Neues. Vergangene Woche z.B., dass sie die Augen zur Türe hin dreht, wenn
jemand das Zimmer betritt. Dass sie selbständig den Kopf bis ca. 45° drehen kann. Dass sie
bei den Mundgaben hie und da die Lippen von sich aus etwas öffnet. Dass sie schon einige
Male beim Anziehen eines oberen Kleidungsstückes den linken Arm leicht anhob, um in den
Ärmel zu schlüpfen. Dass sie den Mund beim Zähneputzen etwas öffnet. Dass ihre Mimik
ausdrucksvoller wurde, was sich z.B. darin zeigt, dass sie die Augen weiter öffnet und die
Stirn und das ganze Gesicht dazu bewegt. Dass sie den Unterkiefer nicht nur ab und auf be-
wegen kann, sondern auch seitwärts. Dass sie auf Stimmen sensibler reagiert. Dank den
ABL-Magnesiumgaben nimmt ihre Spastik (Zusammen ziehen der Arme, Finger, Beine, Füs-
se) auch weiterhin ab (Noch vor drei Wochen wollte man die Spastik zuerst mit Schienen be-
handeln, dann ihr das hochgiftige Botox spritzen, später Lioresal). Nach nunmehr zweimona-
tiger tagtäglichen 24stundenbehandlung nach ABL (unter anderem Gaben von Vitaminen und
Salzen – betreffend Spastik im speziellen die Magnesiumgaben) kann Vanessa ihre Finger
und Arme beidseits vollständig, das linke Bein 40° (letzte Woche 20°) und das andere fast
ganz strecken und beugen. Die in den letzten Wochen versteiften Füsse kann sie erstmals um
ca. 20° zum Schienbein hin bewegen. Weitere sichtbare Fortschritte letzter Woche sind z.B.
auch, dass sie das rechte Auge fast ganz öffnen kann – das linke schon seit geraumer Zeit –
und dass nun auch das letzte Medimakent (zur Vorbeugung gegen Krämpfe) abgesetzt werden
konnte. Vanessa schluckt immer besser, ist aber noch nicht in der Lage zu essen, weshalb sie
weiterhin über die Peg-Sonde künstlich ernährt wird. Der Pupillenzustand ist immer noch
nicht optimal. Vor allem links ist noch eine Erweiterung fest zu stellen. Die meiste Zeit liegt
Vanessa im Bett, wird von uns aber immer neu umgelagert. Zwei, drei Mal pro Tag wird sie
mobilisiert. Von ca. 21.00 bis 07.00 Uhr versinkt sie in einen Tiefschlaf. Am Tage ist sie
„hellwach“. Nächste Woche stehen zum zweiten Male die Therapiehunde und neu Badi auf
dem Programm. – Eben: kleine Schritte. Aber immer vorwärts! Alle sind sehr erstaunt über
Vanessas Fortschritte. Und bis anhin gab es nie einen Rückfall. Mit Hilfe so vieler Leute sind
die besten Voraussetzungen gegeben, um den Weg der Genesung weiter zu schreiten.
Gedacht waren, drei Monate in Affoltern zu bleiben um danach die Rehabilitation zu Hause
fort zu führen. Bestimmt ist aber noch nichts. Schritt für Schritt. Auch in diesen Entscheidun-
gen.
Um mit der ABL-Therapie in Affoltern optimal fort fahren zu können und um die Behandlung
für die weiteren Wochen abzudecken, sind wir auf noch weitere Helferinnen und Helfer an-
gewiesen, da wir nicht über drei Monate hinaus die gleichen Leute beanspruchen können. Der
Therapieeinsatz dauert jeweils – je nach persönlichem Wunsch der Helferinnen und Helfer –
zwei bis vier Stunden und kann zeitlich beliebig platziert werden. Auch Mehrfacheinsätze
sind an einem Tag/in einer Nacht möglich. Vor allem für den Abend und für die Nacht fehlen
uns noch Hilfskräfte.
Vielleicht gibt es noch jemanden unter den Leserinnen und Lesern dieses Briefes, die/der sich
dafür einsetzen würde. Oder vielleicht gibt es jemanden im Bekanntenkreis, den man anfragen
könnte. Wie schon im ersten Infoschreiben mitgeteilt, ist die ABL-Therapie wie wir sie mit
Vanessa praktizieren für jedefrau/jedermann in ein bis zwei Stunden anlernbar. – Aber bitte:
Niemand soll sich verpflichtet fühlen, helfen zu müssen oder sich Gedanken machen, nicht
helfen zu können.
Für genauere Auskunft steht weiterhin Erwin Gort zur Verfügung (081/253 15 64; oder:
egort@gmx.ch).
Wir bedanken uns ganz, ganz herzlich für die Hilfeleistungen, welche wir Tag für Tag in
verschiedensten Formen erfahren dürfen! Aber auch das Nachfragen bezeugt Interesse
und gibt uns Unterstützung!

Culs megliers salids e cun plein optimissem,
Paula e Francestg cun Antonin, Ladina, Vanessa e Mauro
P.S. 1
Den ersten Infobrief schickten wir an alle in unserer Datei gespeicherten Adressen. Leider
kam er nicht überall an. Dies kann z.B. an den Spam-Filtern gelegen sein. Bitte entschuldigt,
wenn auch diese Info nicht alle direkt erreicht. Die Technik ist – wie wir – nicht vollkommen.
P.S. 2
Auch dieser Infobrief darf weiter gezeigt oder/und geschickt werden.
Beilage:
- 1. Infoschreiben vom 21. Dezember 06 (für diejenigen, die es nicht erhielten)

Source: http://www.sanadad.ch/vanessa2.pdf

032901 preventing recurrent upper gastrointestinal bleeding

P R EV E N T I N G U P P E R GAST R O I N T E ST I N A L B L E E D I N G I N PAT I E N T S W I T H H E L I C O B AC T E R PY LO R I I N F EC T I O N PREVENTING RECURRENT UPPER GASTROINTESTINAL BLEEDING IN PATIENTS WITH HELICOBACTER PYLORI INFECTION WHO ARE TAKING LOW-DOSE ASPIRIN OR NAPROXEN FRANCI

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