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vetderm.ch  –  Dermatologie  und  Al ergologie  für  Tiere  -­‐  Fachtierärztinnen  für  Hauterkrankungen  Dr.  med.  vet.  C.  Nett-­‐Mettler,  Dipl   ACVD  &  ECVD,  Dr.  med.  vet.  Katrin  Timm.  Dipl  ECVD   Demodikose
Synonym: Haarbalgmilbeninfektion
Die Demodikose oder Haarbalgmilbenerkrankung wird durch kleine, von blossem Auge nicht
sichtbare Milben verursacht. Diese Milben parasitieren in der Tiefe der Haarwurzel und in den
Talgdrüsen. Alle normalen Hunde haben eine kleine Population an Demodexmilben, aber nur bei
gewissen Tieren kommt es zum Ausbruch der Erkrankung durch eine massive Vermehrung der
Milbenpopulation. In einigen Fällen scheint die Krankheit familiär gehäuft aufzutreten.
Es werden zwei Krankheitsbilder unterschieden: Die lokale Demodikose, bei der nur kleine
Hautareale betroffen sind und die generalisierte Demodikose, bei welcher der Grossteil des Körpers
und/oder die Pfoten betroffen sind.
Klinische Symptome
Typischerweise zeigen Hunde mit Demodikose haarlose, gerötete, oft schuppende
Hautveränderungen, die oft zuerst am Kopf und an den Vorderbeinen auftreten. In den meisten
Fällen besteht kein Juckreiz, weshalb die Erkrankung oft mit einer Pilzinfektion verwechselt wird.
Folgeinfektionen mit Bakterien (Staphylokokken) sind sehr häufig und vermutlich durch den
Schaden, den die Milben im Haarbalg anrichten, bedingt. Diese sekundären bakteriellen
Hautinfektionen (Pyodermie) können so schwerwiegend werden, dass das Leben des befallenen
Hundes gefährdet ist. Im schlimmsten Fall ist mit einer Blutvergiftung zu rechnen. In den meisten
Fällen bleibt der bakterielle Infekt jedoch auf den Haarbalg beschränkt und ist deshalb mit
Antibiotika gut zu behandeln. Wenn eine zusätzliche Pyodermie besteht, sind nebst den haarlosen
Stellen auch Papeln (rote Hauterhebungen), Pusteln (mit Eiter gefüllte Bläschen), Hautgeschwüre
und Juckreiz zu beobachten. Die adäquate Behandlung der Pyodermie ist äusserst wichtig, da die
Staphylokokken den Demodexmilben gewissermassen den Weg ebnen und deren Vermehrung
begünstigen.
Generalisierte Demodikose
Die generalisierte Form der Demodikose ist eine familiäre Form, weshalb betroffene Hunde und
deren Eltern nicht zur Zucht verwendet werden sollten. Generalisierte Formen der Erkrankung sind
in fast allen Fällen mit einer sekundären Pyodermie vergesellschaftet und bedürfen nebst der gegen
die Milben gerichteten Therapie auch einer antibakteriellen Therapie in Form von Antibiotika
und/oder desinfizierender Shampoobehandlung.
Lokale Demodikose
Diese Form der Demodikose tritt vor allem bei Welpen und Junghunden auf. In über 90% der Fälle ist
diese Form selbstheilend und bedarf keiner Behandlung. Oft wird die Erkrankung vom Besitzer gar
nicht bemerkt, da die Veränderungen sehr subtil sind (z.B. leichte Brillenbildung um die Augen mit
Haarausfall, leichte Lefzenfaltenentzündung, haarlose Stellen im Gesicht) oder werden dem
Tierarzt nicht gezeigt, da sie den Hund nicht stören und meist schon wieder auf dem Weg der
Abheilung sind, bevor ein Tierarzttermin ausgemacht wurde. Häufig werden diese
Hautveränderungen als Pilzinfektion missinterpretiert.
Multifokal lokalisierte Form
Diese Form der Demodikose ist ausgedehnter als die lokale Form, bedarf aber nicht unbedingt einer
milbenabtötenden Behandlung. In etwa der Hälfte der Fälle, reicht eine äusserliche Behandlung mit
desinfizierenden Shampoos und Antibiotika falls eine sekundäre Pyodermie vorliegt. Die
Selbstheilung kann sich über mehrere Wochen und Monate hinziehen, eine regelmässige Kontrolle
(ca. 1x pro Monat) mittels Geschabsel oder Trichogramm zur Beurteilung der Milbensituation ist
notwendig.
Diagnose
Die Diagnose wird mittels mehrerer tiefer Hautgeschabsel und/oder Trichogramm (Haaranalyse)
durchgeführt. Dabei gilt das tiefe Hautgeschabsel als zuverlässigstes Diagnostikum.
Die Haaranalyse (sogenanntes Trichogramm) wird vor allem an Stellen durchgeführt, die sich
schwierig schabseln lassen (zB. Pfoten, Lefzenfalten, Gesichtshaut). Das gewonnene Material von
Geschabsel und Trichogramm wird unter dem Mikroskop auf Demodexmilben bzw. deren jugendliche
Stadien (Eier, Larven, Nymphen) untersucht.
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Die Behandlung der Demodikose ist abhängig vom Schweregrad der Hauterkrankung, dem Alter des
Patienten, sowie der Präsenz von Sekundärinfektionen.
Die lokale Form, ist in über 90% der Fälle selbstheilend. Die Selbstheilung kann mittels
Shampootherapie und ev. desinfizierender Gels unterstützt werden. Eine regelmässige
Nachkontrolle (ca. einmal monatlich) gewährleistet, dass eine mögliche Verschlimmerung und
Ausbreitung der Krankheit frühzeitig erkannt wird.
Hunde mit generalisierter Demodikose bedürfen einer spezifischen milbenabtötenden Behandlung.
Diese kann entweder topisch mit Moxidectin (Advocate®) erfolgen oder mit oralen Medikamenten
aus der Avermectin Familie (Ivermectin, Doramectin, Milbemycin).
Falls zusätzlich eine sekundäre Pyodermie vorliegt, muss diese mit entsprechenden Shampoos oder
einer oralen Antibiotikabehandlung therapiert werden.
Moxidectin (Advocate®) ist ein Spot-on-Präparat, welches auf dem Nacken und Rücken des Hundes aufgebracht wird. Der Wirkstoff Moxidectin wird dann von der Haut resorbiert und über das Blut im Körper verteilt. Als zweiten antiparasitären Wirkstoff enthält Advocate® noch Imidacloprid, welcher aber nicht gegen Demodexmilben wirkt, sondern zu der Wirkung des Präparates gegen Flöhe und Haarlinge beiträgt. Bei der Demodikose wird Advocate® in den meisten Fällen 1x pro Woche aufgetragen. Leider scheint die Wirksamkeit geringer zu sein als die der oralen Präparate. Leider ist die Wirkung von Advocate oft nicht ausreichend, so dass auf die stärker wirksamen oralen Medikamente ausgewichen werden muss. Avermectine (Ivermectin, Doramectin): Für Fälle, bei denen eine Therapie mit Advocate® nicht erfolgreich ist bzw. bei hochgradiger generalisierte Demodikose gebrauchen viele Dermatologen orale Antiparasitika, die gegen Demodexmilben in diversen wissenschaftlichen Studien auf Wirksamkeit und Sicherheit untersucht worden sind. Ivermectin (Ivomec®), eine ölige Flüssigkeit, ist als Entwurmungsmittel für Wiederkäuer und Pferde zugelassen. Das Medikament hat in hohen Dosierungen eine sehr gute Wirkung gegen Demodexmilben. Es kann sowohl als orale Therapie als auch als Injektion verwendet werden. Doramectin (Dectomax®) wurde ebenfalls wissenschaftlich untersucht und zeigte gute Wirksamkeit, wenn es wöchentlich gespritzt wurde. Die Nebenwirkungen der Avermectinpräparate sind Appetitlosigkeit, Lethargie, Erbrechen, Durchfall, neurologische Ausfälle (Blindheit, Ataxie, Stupor, Koma). Für Hunde, die auf Ivermectin oder Doramectin Nebenwirkungen machen oder bei denen diese Medikamente nicht eingesetzt werden dürfen (Hunde mit dem sogenannten MDR1-Gen Defekt), kann stattdessen Milbemycin (Interceptor®) als tägliche Tablettengabe eingesetzt werden. Es handelt sich um ein Herzwurmmedikament, welches in hohen täglichen Dosierungen gegen Demodexmilben wirksam ist. Milbemycin ist praktisch nebenwirkungsfrei, aber sehr teuer und in der Schweiz nicht auf dem Markt. Nachuntersuchungen und Abschluss der Behandlung
Unabhängig ob es sich um eine lokale oder generalisierte Demodikose handelt, werdem betroffene
Hunde einmal monatlich mittels Geschabsel oder Trichogramm nachkontrolliert, um den Verlauf der
Erkrankung zu beurteilen. Dies erlaubt zu entscheiden, ob die Therapie anspricht (Reduktion der
Anzahl Milben bzw. juveniler Stadien wie Eier und Larven) und ob sich die Erkrankung stabilisiert
bzw. ausgebreitet hat. Die Behandlung wird solange durchgeführt, bis in mindestens zwei tiefen
Hautgeschabseln im Abstand von einem Monat keine Milben mehr nachgewiesen werden können. Ist
dies der Fall, wird die Behandlung abgeschlossen Ein Rückfall ist selten, kann aber bis zu ca. 1 Jahr
nach Abschluss der Behandlung erfolgen. Aus diesem Grund sollten Hunde, die an Demodikose
erkrankt waren, bei jeglichen neu auftretenden Hautveränderungen mittels Geschabsel untersucht
werden. In seltenen Fällen kann eine lebenslange Behandlung mit milbeabtötenden Medikamenten
notwendig sein.
Prognose
vetderm.ch  –  Dermatologie  und  Al ergologie  für  Tiere  -­‐  Fachtierärztinnen  für  Hauterkrankungen  Dr.  med.  vet.  C.  Nett-­‐Mettler,  Dipl   ACVD  &  ECVD,  Dr.  med.  vet.  Katrin  Timm.  Dipl  ECVD    Bei Hunden mit lokaler Demodikose ist die Prognose äusserst günstig. Über 90% der Fälle heilen ohne jegliche Behandlung ab. Ein Rückfall ist extrem selten. Bei generalisierter Demodikose ist die Prognose vorsichtig bis günstig zu stellen. Die Therapie nimmt meist mehrere Monate in Anspruch und dauert nicht selten 6 bis 9 Monate. Aber in diesen Fällen ist ein Abheilen fast immer möglich. Bei alten Hunden, die an Demodikose erkranken, ist die Heilung abhängig von der erfolgreichen Behandlung der Grundursache, die verantwortlich ist für die Unterdrückung des Immunsystems, welche das Erkranken an Demodikose erst möglich gemacht hat. Weitere Abklärungen
Junge adulte Hunde und Welpen, die an Demodikose erkranken, haben zumeist ein noch unreifes
Immunsystem. Vor allem bei der lokalen Form ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Immunsystem
soweit gereift ist, dass es die Milben selbstständig eliminieren kann. Bei Welpen und Junghunden
sollte darauf geachtet werden, dass sie gut entwurmt sind und eine ausgeglichene Diät erhalten.
Weitere Abklärungen sind in der Regel nicht notwendig.
Alte Hunde, die an Demodikose erkranken, sollten auf Erkrankungen untersucht werden, die das
Immunsystem unterdrücken. Häufige Auslöser einer adulten Demodikose sind zB. langdauernde
Kortisonbehandlungen, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Schilddrüsenunterfunktion, Krebs,
chronische Infektionen (zB. Harnweginfektionen), schwere fieberhafte Erkrankungen, Infektionen
wie zB. Leishmaniose, Herzwurmbefall, Ehrlichiose und Babesiose.
MDR-1 Gendefekt
Bei Tieren der Rasse Collie, Border Collie, Australian Shepherd, Sheltie, Bobtail, Berger Swiss und
ihren Mischungen kann ein Gen-Defekt vorkommen, welcher diese Tiere extrem empfindlich auf
Avermectinpräparate macht. Eine einzige Behandlung kann zu hochgradigen neurologischen
Symptomen, ja zum Tod des betroffenen Tieres führen. Seit einigen Jahren steht ein Gentest zur
Verfügung, der erlaubt, diesen Defekt nachzuweisen. Hunde mit dem MDR-1 Gendefekt dürfen
NICHT mit Avermectinpräparaten behandelt werden.
Kastration und Demodikose
Hunde, die an generalisierter Demodikose leiden, sollten nicht zur Zucht verwendet werden.
Unkastrierte Hündinnen mit Demodikose sollten kastriert werden, da unter dem Einfluss der
weiblichen Hormone während der Läufigkeit ein Rückfall der Demodikose erfolgen kann.
vetderm.ch  –  Dermatologie  und  Al ergologie  für  Tiere  -­‐  Fachtierärztinnen  für  Hauterkrankungen  Dr.  med.  vet.  C.  Nett-­‐Mettler,  Dipl   ACVD  &  ECVD,  Dr.  med.  vet.  Katrin  Timm.  Dipl  ECVD    
Therapieschema für Ihren Hund
Baden Sie Ihren Hund mindestens ……… x pro Woche mit ……………………………………… Shampoo. Lassen Sie das Shampoo für 5-10 Minuten einwirken, bevor Sie es gründlich ausspülen. Tragen Sie 1 Pipette 1x pro Woche/ alle ……. Wochen auf Nacken (und Rücken) Ihres Hundes auf. Bitte geben Sie das Ivomec®in untenstehender aufsteigender Dosierung einmal täglich direkt ins Maul: o 1. Tag: …. ml Ivomec® o 2. Tag: …. ml Ivomec® o 3. Tag: …. ml Ivomec® o 4. Tag: …. ml Ivomec® o 5. Tag: …. ml Ivomec® o 6. Tag: …. ml Ivomec® Erhaltungsdosierung ab dem 6. Tag: Bitte geben Sie bis auf weiteres 1x täglich ……. ml Ivomec®direkt ins Maul. Achten Sie auf Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, Lethargie, Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, Stolpern, Probleme mit Treppenlaufen, in Wände/Gegenstände laufen, umfallen, etc. Bei Auftreten von Nebenwirkungen, das Ivomec®unverzüglich absetzen und uns telephonisch informieren. 4. Doramectin (Dectomax®) Ihr Hund wird 1x wöchentlich mittels . ml Dectomax® gespritzt. Bitte machen Sie dafür entsprechende Termine aus. 5. Milbemycin (Interceptor®): Geben Sie ………… Tabletten einmal täglich mit dem Futter. Geben Sie ………… Tabl. . .x täglich für ……. Wochen. 7. Ein Nachkontrolle für Hautgeschabsel/Trichogramm sollte in 4 Wochen erfolgen.

Source: http://vetderm.ch/sites/site-4168/documents/65400286.pdf

Doi:10.1016/j.mehy.2005.11.006

depolarizations, decreased K+ conductance and[6] Gastaut H, Tassinari CA, editors. Handbook of Electro-enhancement of excitatory signals such as Gluta-encephalography and Clinical Neurophysiology, part A, vol. 13. Amsterdam: Elsevier Scientific Publishing Company;mate [12]. Serotonin plays a dual (may be synergis-tic effect) role in increasing susceptibility to[7] Shouse MN, Staba R, Farber

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