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Verlagsbereich Medizin, Psychologie, Pädagogik, Pflege und Krankenhaus SPIRITUAL CARE – Zeitschrift für Spiritualität in den Gesundheitsberufen Tel.: 0711 / 78 63-7217 – Fax: 0711 / 7863-8217 vielen Dank für Ihre Bereitschaft, Ihren Artikel gemeinsam mit den Herausgebern und dem Verlag W. Kohlhammer in der Zeitschrift SPIRITUAL CARE zu veröffentlichen. Die folgenden Leitlinien sollen Ihnen helfen, Ihren Artikel so früh und optimal wie möglich anzugehen und in Anlehnung an die Verlagserfordernisse umzusetzen. Sie dienen Ihrer Information über formale und inhaltliche Gestaltungsrichtlinien des Manuskripts und sollen die Zusammenarbeit erleichtern. Bitte lesen Sie die Leitlinien sorgfältig durch. Im Falle von Unklarheiten setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit der Schriftleitung der Zeitschrift und dem Verlagslektorat in Verbindung – Rückfragen sind jederzeit willkommen. Je nach Veröffentlichungserfahrung sind Ihnen unter Umständen einige/viele der Hinweise schon sehr geläufig, wir bitten Sie also um Verständnis, falls es sich um Wiederholungen aus Ihrer täglichen Praxis handeln sollte. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen! Lektorat Medizin und die Herausgeber der Zeitschrift SPIRITUAL CARE Inhaltliche Leitlinien/Didaktische Aufbereitung
II. Formale
Leitlinien
7. Klassifizierung der Zwischenüberschriften 15. Textverarbeitungsprogramme und Speichermedien
II. Wissenschaftliche

Leitlinien
Inhaltliche Leitlinien/Didaktische Aufbereitung
1. Vorbemerkungen:
• Als Zeitschrift, die sowohl im akademischen Lehrbetrieb an Hochschulen und
Weiterbildungseinrichtungen als auch im Rahmen der berufs- bzw. tätigkeitsbegleitenden Lektüre Verwendung findet, soll Ihr Artikel den aktuellen Wissensstand seines Themenbereichs Studierenden, Dozenten und professionell Tätigen verständlich in Theorie und Praxis vermitteln. • Die Vermittlung von Grundlagenwissen, Forschungsmethoden und Erkenntnissen und Erfahrungen der Praxis kann dort, wo es sinnvoll ist, miteinander verknüpft werden. 2. Allgemeine Hinweise:
• Bitte versetzen Sie sich als Autor soweit wie möglich in die Leser-Zielgruppe der Zeitschrift
und machen Sie sich deren Stand der Fachkenntnisse und damit das entsprechend erforderliche Niveau Ihres Beitrags bewusst. • Es wird ausdrücklich gewünscht, dass Sie als Autor in Ihrem Beitrag eigene inhaltliche Akzente setzen. Dies kann auch darin bestehen, Zusammenhänge aus der eigenen Praxis, Lehre und Forschung darzulegen. • Ihr Artikel soll ein hohes wissenschaftliches Niveau repräsentieren, aber in klarer, konkreter Ausdrucksweise verfasst sein. Der Text sollte flüssig lesbar und gut verständlich sein. • Fallbeispiele können ein probates didaktisches Mittel im Hinblick auf einen gelingenden • Abbildungen, Tabellen und Übersichten illustrieren und fassen Sachverhalte zusammen. • Bitte verfassen Sie für Ihren Beitrag eine deutsch- und englischsprachige Zusammenfassung • Bitte beschränken Sie sich beim Zitieren von Literatur auf die für Ihr Thema wesentlichen Bitte beachten Sie vorab folgenden Hinweis:
Ein Manuskript, das Sie der Schriftleitung von Ihrer Seite als abgeschlossenes Werk
eingereicht haben, betrachten wir als definitiv. Ist von Seiten der Schriftleitung und des
Verlags der Redaktions- und Satzprozess einmal begonnen, können rein stilistische oder
ästhetische Änderungen, die Sie im Nachhinein einbringen möchten, nur noch in
Ausnahmefällen ausgeführt werden. Nachträgliche Textergänzungen oder -kürzungen, um
die Schriftleitung/Verlag Sie im Zuge der redaktionellen Bearbeitung des Manuskripts
nicht ausdrücklich auffordert, werden nur angenommen, sofern diese absolut notwendige
inhaltliche Korrekturen betreffen (z. B. Aktualisierung von Medikamenten- oder Literatur-
angaben).
Bitte bemühen Sie sich, ein den Leitlinien entsprechendes Manuskript einzureichen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Schriftleitung Sie im Falle des Erhalts eines formal ungenügenden Manuskripts darum bitten muss, dieses zu überarbeiten.
1. Rechtschreibung
Bitte richten Sie sich unbedingt nach den Regeln der neuesten Wahrig-Ausgabe (2006) bzw. des
Duden-Wörterbuchs für medizinische Fachausdrücke.
Die kurze Form der Genitiv-Endung auf -s ist der vollen Form auf -es vorzuziehen: des Erfolgs, des Transports, des Bluts, des Worts, des Geräts, des Befunds, des Blutbilds. (außer bei Substantiven, die ausschließlich die volle Form verlangen, wie z. B. des Hauses, des Geheimnisses, des Reflexes, des Obstes etc.). Ausnahmen bilden manche Wahlmöglichkeiten, bei denen wir uns für die Beibehaltung einiger Zusammenschreibungen entschieden haben, z. B. „aufgrund“ statt „auf Grund“, „naheliegend“ statt „nahe liegend“, „imstande“ statt „im Stande“, „weitgehend“ statt „weit gehend“ Wenn Sie Bezeichnungen wie Bewohner/Bewohnerin; Patient/Patientin; Mitarbeiter/
Mitarbeiterin, Autor/Autorin etc. verwenden, benutzen Sie bitte entweder die männliche und die
weibliche Form oder eine neutrale Form (z.B. Pflegekraft). Bitte vermeiden Sie unbedingt die
Version BewohnerIn, PatientIn, MitarbeiterIn, AutorIn etc.

2. Heft- und Artikelumfang

Der Umfang eines vollständigen Heftes beträgt

• Für Editorial/Kolumne bzw. Gastkolumne (1 Druckseite à 2.300 Zeichen) • Vollständiges Inhaltsverzeichnis (2 Druckseiten) • Für Originalartikel (3 bis 4 Artikel à 10–14 Druckseiten à 2.500 Zeichen) • Für Essays (insgesamt maximal 2 Druckseiten à 2.500 Zeichen) • Für Fall- bzw. Erfahrungsberichte (insgesamt maximal 6 Druckseiten 2.500 Zeichen). • Spiritueller Impuls (1 Druckseite à 2500 Zeichen) • Interview (insgesamt maximal 8 Druckseiten à 2.500 Zeichen) • Tagungsberichte und -ankündigungen (insgesamt max. 4 Druckseiten à 2.500 Zeichen) • Das Stichwort (insgesamt maximal 2 Druckseiten à 2.500 Zeichen) • Mitteilungen und Personalia (insgesamt maximal 2 Druckseiten à 2.500 Zeichen) • Für Reviews (insgesamt maximal 14 Druckseiten à 2.500 Zeichen) • Rezensionen und Zeitschriftenumschau (insgesamt max. 4 Druckseiten à 2.500 Zeichen) • Vorschau auf nächstes Heft (Nennung der Originalartikel) • Mitteilungen der „Internationalen Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität e.V.“ • Informationen über die Autorinnen und Autoren dieses Heftes
Der Umfang des Manuskripts eines Originalartikels umfasst:

• Titel (deutsch und englisch) • Abstract (deutsch und englisch mit je 1500-2000 Zeichen) • plus Keywords (deutsch und englisch; maximal je 5 Begriffe) • Text • Abbildungen (optional) • Tabellen/Übersichten (optional) • Literaturverzeichnis • Kurzangaben zum Autor (Vollständiger Name, akademische(r) Titel, Institution) • Anhang (optional) Bitte ergänzen Sie in den Rubriken Originalartikel, Essays, Reviews, Fall- und Erfahrungsberichte sowie Interviews Ihr Manuskript um einige persönliche Angabe am Manuskriptende: • Länge max. 600 Zeichen • Titel • Beruf • Wichtige Aktivitäten • Wichtige Publikationen
Umrechnung von Manuskriptumfang zum Artikel- bzw. Zeitschriftenumfang

Ausgangspunkt ist der von Ihnen geplante bzw. vertraglich vereinbarte Umfang Ihres Artikels
in Druckseiten.
Die Anzahl der maximalen Druckseiten multipliziert mit dem durchschnittlichen
Zeichenumfang einer Druckseite (reine Textseite) ergibt die zulässige (vorläufige) maximale
Gesamtzeichenzahl Ihres Manuskripts.
Es handelt sich hier um einen Ca-Wert, der einen Anhaltspunkt bietet, aber noch nicht der
definitiven Zahl der Druckseiten entsprechen kann, da es in diesem Stadium der Produktion nur
ermöglicht ist, mit einem Durchschnittswert von Zeichen pro Seite zu arbeiten.
Um den tatsächlich zulässigen Maximalumfang Ihres Manuskripts zu errechnen, berück-
sichtigen Sie bitte, dass der notwendige Platz der von Ihnen geplanten Abbildungen und Tabellen
mitberücksichtigt werden muss.
Beispiel: Sie haben mit der Schriftleitung einen Artikel von maximal 12 Druckseiten vereinbart.
Dies ergibt – auf der Grundlage eines reinen Textbeitrags – einen zulässigen Manuskriptumfang
von maximal 30.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und Fußnoten).
Ihr Werk soll 2 Abbildungen und 2 Tabellen enthalten, von denen jeweils zwei etwa eine viertel
bzw. eine halbe Druckseite Platz benötigen. Nach Abzug der dafür nötigen zwei Druckseiten darf
Ihr Manuskript noch maximal 25.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und Fußnoten) umfassen.
Der zulässige Maximalumfang Ihres Manuskripts in Zeichen (inklusive Leerzeichen und
Fußnoten) ergibt sich also aus der „Formel“:
Anzahl der vertraglich vereinbarten Druckseiten abzüglich Druckseitenanzahl von Abbildungen/
Tabellen multipliziert mit 2.500 Zeichen.
Berechnung der Zeichenzahl im Manuskript:
-
Unter „Bearbeiten“ – „Alles markieren“ anklicken und gesamten Text markieren Unter „Extras“ – „Wörter zählen“ anklicken Dort das Kästchen „Fußnoten und Endnoten berücksichtigen“ anklicken Die Zeichenzahl (mit Leerzeichen) ablesen
Achtung: Es wird nur die Anschlagszahl berechnet! Aufzählungen, Absätze und Leerzeilen
verursachen keine Anschlagszählung, die für die reelle Zeichenzahl der restlichen Zeile
notwendig wäre. Zum Beispiel können zwei kurze Aufzählungen, die untereinander stehen,
weniger Anschläge haben als eine ausgeschriebene Zeile. Da die Aufzählung trotzdem
entsprechend Platz einnimmt, führt dies zu einer geringeren Zeichenzahl je Buchseite und
damit zu einem Mehrumfang.

3. Zitate und Literaturverzeichnis


3.1 Zitate
Sinngemäße Zitate
(Paraphrasen) werden durch (Autor, Jahr, Seitenangabe, falls erforderlich)
angegeben. Hierbei gilt folgendes Schema:
• Ein Autor: [Autor] [Erscheinungsjahr], S. [Seitenzahl] • Zwei Autoren: [Autor] & [Autor] [Erscheinungsjahr], S. [Seitenzahl]) • Drei und mehr Autoren: [Autor] et al. [Erscheinungsjahr + ggf. Sigle], S. [Seitenzahl]) Werden mehrere Arbeiten zitiert, so werden diese im Verweis durch ein Semikolon getrennt: • ([Autor] [Jahr], [Seitenangabe, falls erforderlich]; [Autor] [Jahr], [Seitenangabe, falls erforderlich]) z. B.: (Gontard 2012, S. 24; Frick & Roser 2011, S. 87; Borasio et al. 2011b, S. 135) In den Klammern wird die Angabe des letzten Autors immer mit einem &-Zeichen von der des vorletzten getrennt. Werden die Autoren im Text genannt, wird anstelle des &-Zeichens das Wort „und“ verwendet. • z. B.: … wie es unter anderem bei Frick und Roser (2011, S. 87) ausgeführt …
Wörtliche
Zitate sind in „typographische Anführungszeichen“ zu setzen. Sie müssen origi-
nalgetreu, also ohne jegliche Veränderung oder Verbesserung, unter Angabe der Quelle und der
exakten Seitenzahl angeführt werden.
Beispiel: Geisler merkt dazu an: „Beatmung und Herzmassage sollen wechselweise, nicht jedoch
gleichzeitig durchgeführt werden“([Autor] [Jahr], [Seitenangabe]).
Befinden sich bereits doppelte Anführungszeichen im zu zitierenden Text (Zitat im Zitat), werden
diese in einfache umgewandelt:
Beispiel: „Bei akuter Aortenklappenendokarditis mit raschem ‚Wegschmelzen‘ der Aortenklappe
muss umgehend ein Klappenersatz erfolgen, [.]“ ([Autor] [Jahr], [Seitenangabe]).
Bereits im Zitat vorhandene Hervorhebungen müssen, mit entsprechendem Vermerk,
übernommen werden:
Beispiel: „Die Prognose ist sehr ungünstig“ (Hervorhebung im Original).
Sollten Sie selbst innerhalb des Zitats Änderungen im Schriftbild vornehmen, müssen Sie diese
durch eine Kommentierung markieren:
Beispiel: „Die Hauptaufgabe der Erythrozyten ist der Sauerstofftransport“ Hervorhebung durch
den Verfasser, S. M.).
Auslassungen in Zitaten müssen durch eckige Klammern deutlich gemacht werden:
Beispiel: „Bauchschmerzen, Abwehrspannung [.], verfallenes Aussehen [.], zunehmender
Meteorismus sowie Stuhl- und Windverhaltung sind die Leitsymptome“.
Bitte bemühen Sie sich stets, den Originaltext zu zitieren. Sollten Sie dennoch sekundäre Zitate
verwenden, müssen Sie dies im Text offenlegen und beide Werke auch im Literaturverzeichnis
anführen:

3.2 Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis wird alphabetisch geordnet ans Manuskriptende gestellt und enthält:
• Autorenvorname abgekürzt (z. B. Füsgen I) • Erscheinungsjahr (generell in Klammern nach dem Autor!) • Titel der Veröffentlichung (Titel bitte voll ausschreiben und nicht abkürzen) • Evtl. Auflagennummer: Eine 1. Auflage wird nicht erwähnt, alle weiteren nur mit Zahl und ohne weitere Zusätze wie „überarbeitet“, „erweitert“ etc.
Bitte achten Sie grundsätzlich auf Einheitlichkeit! Angegebene Quellen müssen für den
Leser eindeutig aufzufinden sein.
Beispiele:
Günnewig T, Erbguth F (Hrsg.) (2006) Praktische Neurogeriatrie. Grundlagen – Diagnostik –
Therapie – Sozialmedizin. Stuttgart: Kohlhammer. Ringelstein E-B (1999) Zerebrale Ischämie: Risikofaktoren und Primärprävention. In: Hopf HC, Deuschl G, Diener HC, Reichmann H (Hrsg.) Neurologie in Klinik und Praxis. Stuttgart: Thieme. S. 318–329. Schmidtke K (2006) Demenzen. Untersuchung und Behandlung in der Facharztpraxis und Gedächtnissprechstunde. Stuttgart: Kohlhammer.
Bei Beiträgen in Herausgeberwerken zusätzlich:
• Autorennachname • Autorenvorname abgekürzt (z. B. Reichmann H) • Dahinter in Klammern (Erscheinungsdatum des Herausgeberwerks) • Titel des Beitrags • In: Herausgebernachname, abgekürzter Vorname (Hrsg.): • Titel des Buchs. Verlagsort: Verlag, Seitenzahlen des Beitrags Beispiele:
Brockington IF, Cox-Roper A (1988) The nosology of puerperal mental illness. In: Kumar R,
Brockington IF (Hrsg.) Motherhood and mental illness 2. Causes and consequences. London, Boston: Wright. Ringelstein E-B (1999) Zerebrale Ischämie: Risikofaktoren und Primärprävention. In: Hopf HC, Deuschl G, Diener HC, Reichmann H (Hrsg.) Neurologie in Klinik und Praxis. Stuttgart: Thieme. S. 318–329.
Bei Zeitschriftenartikeln:
• Autorennachname
• Autorenvorname abgekürzt (z. B. Meyer U)
• Erscheinungsjahr der Zeitschrift (in Klammern)
• Titel der Veröffentlichung
• Jahrgang, (Heft-) Ausgabe
• Seitenzahlen, unbedingt angeben!
Beispiel:
Wilske B, Fingerle V (2000) Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose. MMW Fortschr Med
Dean C, Kendell RE (1981) The symptomatology of puerperal illnesses. Br J Psychiatry 139:128–
Ist der Verfasser des Artikels nicht zu ermitteln, kann man den Artikel unter dem Titel der
Zeitschrift einordnen:
Beispiel:
Der Spiegel (1991) Edle Absicht. In: Der Spiegel. Heft 19, S. 212–213.
Akademische Titel entfallen, Namenszusätze (z. B. Adelstitel) werden an den Vornamen
angehängt. Ausnahmen bilden einige fremdsprachliche Namen (z. B. O’Conner, J. oder
D’Alembert, H.).
Beispiele:
Wilpert, G. von (1989) Sachwörterbuch der Literatur. 7. Aufl. Stuttgart: Alfred Kröner (= Kröners

Wenn bibliografische Daten nicht zu ermitteln sind, muss dieses Defizit markiert werden,
z. B.: (o. J.) [= ohne Jahr].
Gelegentlich wird ein Werk unter seinem Titel eingeordnet (Standardwerke, Festschriften o. Ä.):
Beispiele:
Roche Lexikon Medizin (1993) Hrsg. von der Hoffmann-La Roche AG und Urban &
Schwarzenberg und bearb. von der Lexikon-Redaktion des Verlages Urban & Schwarzenberg unter Leitung von N. Boss. 3. Aufl. München – Wien – Baltimore: Urban & Schwarzenberg.
Internet-Quellen: Das Werk darf gerne Hin-/Querverweise auf seriöse und voraussichtlich auf
Dauer einsehbare internet-gestützte Quellen oder Informationen enthalten (z. B. Websites von
öffentlichen Institutionen und Organisationen). Auch hier gelten die o. g. Richtlinien hinsichtlich
der Einheitlichkeit und der Nachvollziehbarkeit.
Beispiele:
„Prof. Christel Bienstein [.] erhält das ‚Bundesverdienstkreuz‘“ (http://www.uni-
protokolle.de/nachrichten/id/35248/; Zugriff am 12.04.2011). Scheibler, P. (1997): Interkulturelle Kommunikation und Interaktion im Krankenhaus. (http://www.uni-oldenburg.de/zef/literat/petra1.pdf, Zugriff am 19.04.2011).
Bitte geben Sie im Literaturverzeichnis immer alle Autoren/Hrsg. einer Veröffentlichung an, auch
wenn es sich um drei und mehr Autoren handelt.

4. Schrift
Schrifttyp: Times/Times New Roman
Schriftgröße: 12 pt
Zeilenabstand: 1,5-fach
Schriftbild: linksbündig ohne automatische Silbentrennung; kein Blocksatz.
Seitenrand: rechts 4 cm für die redaktionelle Bearbeitung

Hervorhebungen
einzelner Wörter im Text werden kursiv ausgezeichnet. Bitte nicht fett, keine
Unterstreichungen oder S p e r r u n g e n, da dies den Lesefluss des Gesamttexts negativ
beeinflusst. Vermeiden Sie auch, zum Zweck der Hervorhebung ganze Wörter in GROSS-
BUCHSTABEN oder KAPITÄLCHEN darzustellen, da diese ebenfalls schlecht lesbar sind.
Bitte führen Sie Auszeichnungen mit den Textverarbeitungsfunktionen durch und verwenden Sie
keine Zeichen-Formatvorlagen. Bitte den gesamten Text als Fließtext erstellen!
Wichtige Aussagen (Merksätze, Definitionen, Hinweise, Warnungen, Empfehlungen, Thera-
piehinweise etc.) heben Sie durch Unterstreichungen hervor. Diese werden dann später mit
einem Rahmen als Kasten abgesetzt. Bitte keine eigenen Textkästen erstellen!

5. Seitenzahlen
Bitte paginieren Sie das gesamte Manuskript fortlaufend mit arabischer Zählung durch.
6. Absätze und Silbentrennungen
Bitte schreiben Sie nicht im Blocksatz, sondern linksbündig (auch die Überschriften) und
fortlaufend, d. h. am Ende der Zeile nicht die Return-Taste setzen. Die Zeilenschaltung bitte nur
dort betätigen, wo tatsächlich ein Absatz stehen soll. Bitte vermeiden Sie allzu kurze Absätze, da
dies den Text „überstrukturiert“. Verwenden Sie bitte keine manuellen Silbentrennungen oder
mehrere aufeinander folgende Leerzeichen (an deren Stelle bitte Ta-bulatoren verwenden).
7. Klassifizierung der Zwischenüberschriften
Die Anzahl der Textebenen/Gliederungsebenen soll maximal 3 Ebenen umfassen. Die Numme-
rierung der Kapitel sollte mit arabischen Zahlen nach dem Dezimalsystem erfolgen.
Formatieren Sie die Überschriften bitte fett und fügen Sie davor und danach eine Leerzeile ein. Wichtig: Bitte beachten Sie, dass nach der jeweils letzten Ziffer kein Punkt steht (auch nicht bei
den Überschriften 1. Ordnung)


Beispiel:

8. Aufzählungen
Bitte in der 1. Ebene Aufzählungspunkte und (falls vorhanden) in der 2. Ebene Spiegelstriche
verwenden:

9. Tabellen/Übersichten
• Bitte binden Sie Tabellen, auch wenn sie im Textprogramm Word erstellt wurden, nicht an der entsprechenden Stelle im Text ein, sondern speichern Sie sie grundsätzlich in separaten
Dateien
ab. Reichen Sie zusammen mit dem Textausdruck auch Ausdrucke der Tabellen ein.
• Vermerken Sie im Text die entsprechenden Stellen, an denen die Tabellen erscheinen sollen, z. B.: „Hier Tabelle 1 einfügen“. Bitte beachten Sie, dass die Tabellen in der separaten Datei und im Text identisch benannt sind, damit es keine Missverständnisse bei der Zuordnung durch die Setzerei geben kann. • Bringen Sie die Tabellenlegenden über der Tabelle an.
Nummerieren Sie die Tabellen mit fortlaufender arabischer Zählung in den jeweiligen
Legenden durch, z. B. Tab. 1, Tab. 2 etc. • Bitte verwenden Sie bei der Formatierung möglichst keine Raster oder farbigen Unterlegungen, da diese häufig die Lesbarkeit des Textes im gedruckten Buch beeinträchtigen oder sehr „pixelig“ erscheinen. • Bitte bedenken Sie bei der Gestaltung der Tabellen das Maß der Zeitschrift (15,5 x 23,2 cm). Um die Tabellen an den Satzspiegel anzupassen, müssen sie oft verkleinert werden, was zur Folge hat, das bei großen Tabellen mit vielen Spalten/viel Inhalt die Schriftgröße sehr klein wird. 10. Abbildungen
• Bitte nummerieren Sie alle Abbildungen – analog zu den Tabellen – sowie die
Abbildungslegenden mit arabischen Ziffern fortlaufend durch, z. B. Abb. 1, Abb. 2 etc.
Fügen Sie bitte nur die Abbildungslegenden an den entsprechenden Stellen im Manuskript
ein. Die Abbildungen speichern Sie bitte ausnahmslos als separate Dateien und schicken sie
als gesonderten Papierausdruck mit. Die Abbildungslegenden müssen eindeutig den
entsprechenden Abbildungen zuzuordnen sein.
Bitte binden Sie die Bilddateien nicht in Worddokumente ein, da sie sonst keine
ausreichende Druckqualität mehr haben.
• Abbildungen liefern Sie uns bitte als digitale Daten in folgenden Formaten: Rasterabbildungen (z. B. Fotos): tiff- oder jpg-Datei mit einer Auflösung von mindestens
300 dpi
. Bitte berücksichtigen Sie dabei die Größe der Abbildung, wie sie im Buch
erscheinen soll.
Strichabbildungen (z. B. Diagramme oder Piktogramme ohne Verwendung von
Graustufen-Rastern): eps-Datei. Strichabbildungen ohne Rasterung benötigen einen
eigenen Modus (Bitmap) mit einer Auflösung von 1.200 dpi.
• Der Titel wird in schwarz/weiß produziert, legen Sie daher die Abbildungen in schwarz/
weiß an, für die online Ausgabe der Zeitschrift legen Sie die farbige Abbildungen im
CMYK-Modus an.
• Sollten Sie eigene Abbildungen erstellen beachten Sie bitte folgende Hinweise: • nur die Schriftarten Arial oder Helvetica verwenden • die Schrift muss zwingend in der Datei eingebunden sein • Halbtonbilder müssen eine Auflösung von 300 dpi haben • wenn Text auf Raster steht, darf der Rasterwert max. 25 % haben • wenn Text negativ weiß auf Raster steht, muss der Rasterwert mind. 65 % haben • Text darf nicht an Rahmen stoßen bzw. den Rahmen überdrucken • Hilfsrahmen dürfen nicht mitdrucken, müssen unsichtbar sein • Text darf nicht bis zur Unleserlichkeit zusammengeschoben sein • die Abbildungen/Grafiken müssen in der Proportion zur Satzspiegelbreite (113 x 164 mm) • die kleinste Schriftgröße in Satzspiegelbreite des gedruckten Buches darf auf keinen Fall 6’ Punkt unterschreiten
Urheberrecht:
• Bitte beachten Sie, dass Sie über das Urheberrecht an sämtlichen Abbildungen verfügen müssen, die Sie in Ihrem Text verwenden. Für Abbildungen, die Sie aus anderen Quellen übernehmen, muss die Abdruckgenehmigung des betreffenden Verlags/des betreffenden Urhebers eingeholt werden. Diese Genehmigung ist dem Verlag schriftlich nachzuweisen. • Verwendete Abbildungen dürfen die Rechte Dritter nicht verletzen. Autoren sind dafür verantwortlich, dass die Reproduktion von Fotografien und Abbildungen, auf denen eine oder mehrere Personen (z. B. Patienten) zu erkennen sind, von dem/den Dargestellten bzw. dessen/deren gesetzlichem Vertreter genehmigt worden ist. Auch diese Genehmigung ist dem Verlag schriftlich nachzuweisen. a) Abbildungen, die unverändert aus anderen Publikationen übernommen
werden

• Hier ist die Einholung einer Abdruckgenehmigung notwendig. Die Anfrage ist an den
Verlag, der das Buch herausgegeben hat, zu richten. Eine Rechteeinholung bei den betreffenden Autoren ist unter Umständen nicht ausreichend, da das Copyright im Normalfall beim Verlag liegt. • Bitte geben Sie in der Abbildungslegende zu der betreffenden Abbildung die vollständige Quelle an (Autor, Jahreszahl der Veröffentlichung, Seitenzahl auf der sich die Abbildung im Originalbuch befindet). Beispiel: Abb. 1.1: Eingruppierungsprozess (Quelle: Meier 2002, S. 5) • Darüber hinaus ist es erforderlich, diese Quelle im Literaturverzeichnis aufzuführen. Beispiel: Meier P (2002) Strategisches Management. Stuttgart, Schattauer-Verlag • Bitte halten Sie im Falle notwendiger Abdruckgenehmigungen Rücksprache mit dem Lektorat.
b) Abbildungen, die von Ihnen verändert werden
Prinzipiell ist hier anzuführen, dass die Veränderung von Abbildungen eine Grauzone des
Urheberrechts bildet. Geringfügige Veränderungen schützen keinesfalls vor Urheberrechts-
verletzungen (z. B. Einfügen von Schraffuren o. Ä.). Bitten achten Sie daher auf jeden Fall darauf,
dass die Abbildungen tatsächlich eine Änderung erfahren. Da auch dies keine endgültige Garantie
darstellt, verwenden Sie bitte solche Abbildungsformen sparsam.
• Bitte geben Sie in der Abbildungslegende zu der betreffenden Abbildung – zusätzlich zum
Vermerk „in Anlehnung an“ – die vollständige Quelle an (Autor, Jahreszahl der Veröffentlichung, Seitenzahl auf der sich die Abbildung im Origi-nalbuch befindet). Beispiel: Abb. 1.1: Eingruppierungsprozess (in Anlehnung an Meier 2002, S. 5) • Auch hier ist es notwendig, die Quelle im Literaturverzeichnis aufzuführen. Beispiel: Meier P (2002) Strategisches Management. Stuttgart, Schattauer-Verlag
Auch für Abbildungen, Screenshots etc., die aus dem Internet übernommen werden, gilt die
obige Regelung
(unveränderte Übernahme: Einholung der Rechte notwendig plus voll-ständige
Quellenangabe; veränderte Übernahme: vollständige Quellenangabe).
Bitte bedenken Sie jedoch, dass Bilder, die direkt aus dem Internet übernommen werden, keine
ausreichende Auflösung haben und somit nur in schlechter Qualität gedruckt werden können.
Die Internetseite, auf der sich die Abbildung befindet, muss für die Quellenangabe komplett genannt werden, zusammen mit dem Datumsvermerk des letzten Zugriffs. http://www.marketingmix.de/Internetdatabase/publication.nsf/c6d8e2deb8607ba3c12567 (letzter
Zugriff: 21.02.2010)
11. Arzneimittel
Bei Arzneimitteln sollten die Wirkstoffe (Freinamen) oder die Handelsnamen genannt werden.
Wenn Sie einen Handelsnamen verwenden, achten Sie bitte darauf, ob dieser gesetzlich geschützt ist,
und kennzeichnen Sie diesen gegebenenfalls über ein hochgestelltes . Welche Handelsnamen geschützt sind, entnehmen Sie bitte der jeweils aktuellen „Roten Liste“. Beispiele: Lasix oder Furosemid, Marcumar oder Phenprocoumon

12. Geräte
Bitte achten Sie auch hier darauf, ob der Produktname gesetzlich geschützt ist, und kennzeichnen Sie diesen gegebenenfalls über ein hochgestelltes bzw. ™ . ® bedeutet ein amtlich registriertes
Markenzeichen, ™ (= trademark) steht für unregistrierte Markenzeichen und kennzeichnet den
Schutz als nichteingetragene Marke.
Beispiel:
Das Anästhesiegerät Zeus der Firma Dräger muss als gesetzlich geschützt gekennzeichnet
werden, nicht jedoch deren Gerät „Primus“.
Das Raucodrape OP-Abdecksystem von Lohmann & Rauscher ist gesetzlich geschützt, nicht das Kitpack OP-Komponentensystem. Die Firma Paul Hartmann kennzeichnet die meisten ihrer Produkte mit ®, z. B. Hydrocoll®, der Verbandsstoff PermaFoam dagegen hat den Zusatz „TM“. (Die Angaben sind den jeweiligen Homepages entnommen, Stand: 12.07.2006)
13. Fußnoten und Anmerkungen
Bitte verwenden Sie Fußnoten nur, wenn es unbedingt erforderlich ist und nicht zum Zwecke des
Literaturverweises. Bitte beachten Sie die Platzierung von Fußnoten, die generell bei Satzende
bzw. Satzmitte erfolgt: nach dem Text zuerst die Ziffer der Fußnote setzen und danach den
Punkt/das Komma/Semikolon (Beispiel: Text1.).
14. Textverarbeitungsprogramme und Speichermedien
Für die Übernahme in das Satzprogramm werden Textdateien im Word-Format benötigt. III. Wissenschaftliche 1. Autorenschaft
Bitte beachten Sie die von der DFG veröffentlichten Leitlinien zur Autorenschaft von
wissenschaftlichen Artikeln (DFG, 1998).
Der korrespondierende Autor versichert mit der Einreichung seines Manuskriptes, dass die
Leitlinien der DFG zur Autorenschaft eingehalten wurden und die Mitautoren der
Veröffentlichung zustimmen. Er versichert weiterhin, dass das Manuskript nicht bereits
veröffentlicht ist und/ oder derzeit zur Veröffentlichung an anderer Stelle eingereicht wird.
2. Verblindung
Der Peer-Review-Prozess erfolgt einfach verblindet. Bitte tragen Sie aus diesem Grund dafür
Sorge, dass aus dem Manuskript keine Rückschlüsse auf Ihre Person bzw. Ihre Institution zu
ziehen sind. Die Schriftleitung übernimmt keine Gewähr dafür, dass das Manuskript frei von
solchen Hinweisen ist.
3. Ethische Richtlinien
Der korrespondierende Autor versichert mit der Einreichung seines Manuskript, dass die
relevanten ethischen Richtlinien für Forschungsvorhaben (z.B. ethische Richtlinien der DGPs und
des BDP, 1999 (inklusive der Revision von 2004); Deklaration von Helsinki in ihrer jeweils
aktuellen deutschsprachigen Fassung) beachtet wurden.
4. Interessenkonflikte
Der korrespondierende Autor wird gebeten etwaige Interessenkonflikte anhand der beiliegenden
Fragen zu deklarieren. Interessenkonflikte werden am Ende des Manuskripts aufgeführt.
a) Wurden die für den Beitrag relevanten institutionellen Bindungen der Autoren (Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen oder Organisationen) im Artikel deutlich gemacht? b) Sind alle Quellen der finanziellen Unterstützung des betreffenden Projekts c) Gibt es im Zusammenhang des Artikels konkurrierende finanzielle Interessen, die offen zu d) Existieren andere Interessenkonflikte? Neben finanziellen Interessenkonflikten können auch andere konkurrierende Interessen die Arbeit bzw. die Darstellung der Ergebnisse beeinflussen, so z.B. akademische Verbindungen oder widerstreitende Beziehungen zu Personen, deren Interessen durch die Veröffentlichung beeinflusst werden könnten, sowie Mitgliedschaft in speziellen Interessengruppen. Alle Autoren sind daher aufgefordert auch andere Interessenkonflikte als die finanzieller Art offenzulegen. Ergänzen Sie bitte Ihr Manuskript am Ende um eine Erklärung zum Interessenkonflikt.

Source: http://www.spiritual-care-online.de/sc/static/SC_Manuskriptrichtlinien.pdf

revista.dae.ufla.br

Convocatoria para Edición Especial – Proyecto “Gestión Social: Enseñanza, Investigación y Práctica” Esta edición especial se dedica al tema Gestión Social y Territorios Rurales , en el ámbito del proyecto “Gestión Social: Enseñanza, Investigación y Práctica” – Anuncio Público Pro- Administración/Capes 08/2009 –, que tiene como objetivo principal promover la enseñ

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