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Hebammenverband-hamburg.de

Newsletter Stillen
Neues, Wissenswertes und Interessantes zum Stillen
Liebe Kolleginnen, dies ist der zweite „Newsletter Stillen“ des Jahres 2010. Ältere Newsletter findet Ihr jetzt auch im Archiv im Bereich Stillen der Webseite des HVH. Wer von Euch den Newsletter noch nicht bekommt oder aber nicht länger bekommen möchte, möge mir dies doch bitte kurz per Email mitteilen.
Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Euch, Regine GresensBeauftragte für Stillen und Ernährung desHebammenverbandes Hamburg e.V. Braamwisch 422175 HamburgTel.: E-Mail: stillbeauftragte@hebammenverband-hamburg.de **********************************************************
Inhalt

€ Muttermilch lebt!€ Sinn und Unsinn des Special Needs Sauger€ Nachweis von Candida in Muttermilch€ Zufütterung an der Brust mit Ernährungssonden€ Termine€ Sonstiges ***********************************************************
Hätten Sie gedacht, dass.
1 ml Muttermilch rund 4000 lebende Zellen enthält, hauptsächlich Leukozyten, Lymphozy-
ten und Makrophagen, die das Wachstum von Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten
hemmen und sogar Krebszellen zerstören. In der Muttermilch befinden sich außerdem
weitere bioaktive Faktoren, wie spezifische und unspezifische Immunglobuline, Laktofer-
rin und Lysozyme, die eine bedeutende Rolle für die Abwehr spielen. Bei jedem Stillvor-
gang erhält das Baby so Millionen von Zellen und Faktoren, die es vor Infektionen schüt-
zen, die Immunfunktion modulieren und Entzündungen hemmen. Muttermilch lebt!!
Sinn und Unsinn des Special Needs Sauger
Seit einiger Zeit kursiert die Meinung, dass das Saugen am Special Needs Sauger (Ha-berman-Sauger) dem Saugen an der Brust besonders ähnlich wäre, daher wird er mo-mentan bei vielen Babys eingesetzt, die parallel zum Stillen noch mit der Flasche zugefüt-tert werden müssen. Dies sehe ich sehr kritisch und möchte einiges dazu anmerken. Laut Hersteller (MEDELA) ist der Special Needs Sauger jedoch ein speziell entwickelter Silikonsauger für Babys mit großen Saugproblemen und Saugschwäche, insbesondere Kinder mit LKGS, Pierre-Robin-Syndrom, Down-Syndrom, angeborenem Herzfehler, nach Operationen, mit neuromuskulärer Schwäche, zerebralen Lähmungen, usw. Bei Kindern mit diesen Indikationen kann der Special Needs Sauger tatsächlich das Füttern sehr er-leichtern, denn bei normalen Saugern ist viel Energie für das Saugen erforderlich. Beim Special Needs Sauger dagegen bringt schon das schwächste Saugen Nahrung, so dass das Baby sich nicht anstrengen muss und weniger Luft schluckt. Für gesunde Babys ohne Saugschwäche ist er allerdings nicht angezeigt. Denn das Füt-tern mit Special Needs Sauger ohne Indikation kann leicht zur Gewöhnung an schwaches Saugen und einen langen Sauger führen. Die daraus folgende „Saugverwirrung“ gestaltet dann oft die Wiederumstellung auf das Saugen an der Brust sehr schwierig, wie viele He-bammen in ihrer Praxis bereits erfahren haben. Dies trifft insbesondere auf Mütter mit Hohl- oder Flachwarzen zu. Kontraindiziert ist er sogar bei Babys mit Schluckschwierig-keiten, da hier durch den Special Needs Sauger das Risiko einer Aspiration erhöht ist.
Überdies wird er noch von manchen Eltern fehlerhaft angewendet. So wird der Sauger häufig extra nicht mit Nahrung befüllt, damit das Baby kräftiger saugen muss. Manchmal wird konstant auf der höchsten Stufe des Spaltventils (Maximum-Fluss) gefüttert oder die Nahrung wird durch Zusammendrücken des Saugers in den Mund des Babys gespritzt, um die Dauer der Mahlzeit zu verkürzten.
Der Einsatz von speziellen Hilfsmitteln bei der Ernährung von Säuglingen sollte, wie die Gabe von Medikamenten, immer indikationsgemäß, so sparsam wie möglich und nur nach eingehender Aufklärung und Einweisung erfolgen, damit sie tatsächlich nützen statt zu schaden.
Nachweis von Candida in Muttermilch
Pilzinfektion der Milchgänge ist eine häufige Erkrankung von stillenden Müttern. Typische Symptome des Milchgangssoor sind: intensive, stechende oder brennende Schmerzen in einer oder beiden Brüsten während oder kurz nach dem Stillen, meist ging den Schmer-zen eine Antibiotikabehandlung, wunde Brustwarzen oder eine lokale Soorinfektion von Mutter oder Baby voraus. Der Nachweis von Candida albicans in Muttermilch ist jedoch sehr schwierig, weil das Laktoferrin der Muttermilch die Keime an sich „bindet“, so dass man sie im Abstrich unter dem Mikroskop nicht erkennen kann. Oft fallen auch die Ergebnisse der Pilz- und Bakteri-enkultur negativ aus, obwohl ein Soor vorliegt, so dass keine adäquate Behandlung mit Antimykotika, in der Regel Fluconazol, durchgeführt wird.
Es gibt aber seit kurzem eine kostengünstige Untersuchung der Muttermilch auf Pilze, die deutlich bessere Resultate erzielen kann, allerdings bisher nur von sehr wenigen Laboren durchgeführt wird. Die Untersuchung basiert auf einer Studie von Morill ("Detecting Candida albicans in Hu-man Milk," J Clin. Microbiologie 2002, 41:475-478), dem es gelungen war, durch Zusatz von Eisensulfat zur Muttermilchprobe, die Soor-Keime mit einer 2-3mal höheren Erfolgs-quote nachweisbar zu machen.
Folgendes Vorgehen wird dazu angewendet: 1 ml Muttermilch wird 300 Mikrogramm Eisensulfat zugesetzt; die Probe wird dann 96 Stunden (4 Tage) bei 37°C bebrütet und anschließend unter dem Mikroskop begutachtet.
Das Labor benötigt dafür die Milchprobe (nicht älter als 48 Std.) in einem sterilen Röhr-chen mit Schraubverschluss mit einem ärztlichen Überweisungsschein für die Kultur aufCandida mit Differenzierung als Candida Albicans oder Non-C. albicans ohne Resistenz-testung (Gebührenziffern: EBM 32687 (4,60 €) GÖA 4716 (6,99 x 1,15). Da einige Candida nicht auf Fluconazol sensibel sind, ist ggf. eine weitere Differenzierung anzuraten (Gebührenziffern: EBM 32689 (10,10 €) GÖA 4721 (14,57 € x 1,15). Falls es keine Überweisung gibt oder die Krankenkasse die Untersuchung nicht bezahlen möchte, kann der Betrag nach GÖA auch selbst bezahlt werden.
In Hamburg habe ich das Labor Dr. Fenner, Bergstr. 14, 20095 Hamburg, Tel: 040 3095585 dafür gewinnen können, die entsprechende Untersuchung durchzuführen.
Zufütterung an der Brust mit Ernährungssonden
Ernährungssonden für Neugeborene eignen sich gut für die kurzfristige Zufütterung grö-ßerer Mengen an der Brust, z.B. bei geringer Milchproduktion, Relaktation u.ä. Ihre Handhabung ist jedoch deutlich einfacher als die eines Brusternährungssets und sie sind auch wesentlich preisgünstiger.
Das Baby wird dazu entweder zunächst wie gewohnt angelegt und die Sonde anschlie-ßend vorsichtig im Mundwinkel in den Mundraum des saugenden Babys eingeführt oder die Sonde wird wie beim Brusternährungsset schon vor dem Anlegen mit hautfreundlichem Pflaster auf die Brust der Mutter geklebt und mit der Brust in den Mund des Babys gegeben. Das andere Ende der Sonde kann dann auf eine 20er Spritze gesetzt werden, so dass die Nahrung dem saugenden Baby langsam in den Mund gespritzt wird oder es wird in eine stabil ste-hende Flasche mit Nahrung gehängt und funktioniert dann wie ein Strohhalm. Als Schutz bei versehentlichem Umkippen der Flasche kann die Sonde zuvor durch einen Ventilsau-ger mit vergrößertem Loch gezogen werden.
Entsprechende Ernährungssonden können ab sofort bei mir zum Preis von 2,50 €/ Stück, ggf. zuzüglich Versandkosten, erworben werden.
04.02.2011 15-17:30 Uhr „Fallgespräche Stillen“ Dozentin: Regine Gresens Ort: Geburtshaus Hamburg e.V., Am Felde 2, 22765 Hamburg Sonstiges
Stillexpertinnenliste für Hamburg
Der Vorstand des HVH erhält immer wieder Anfragen von Müttern, die eine Hebamme mit speziellen Stillberatungskenntnissen und Erfahrungen suchen. Leider können wir diesen Frauen oft keine Kollegin gezielt nennen, weil es kein entsprechendes Verzeichnis für Hamburg gibt.
Deshalb möchte ich nun für den Raum Hamburg eine Liste von Hebammen erstellen, diebereit sind Mütter im Wochenbett zu betreuen, die vor besonderen Stillsituationen stehen, wie z.B. Stillen von Kindern mit LKGS, Mehrlingen oder Adoptivkindern u.ä. Meldet Euch bitte bei mir und teilt mir mit, für welche Stillsituationen und welche Stadtteile ich Euch in diese Liste aufnehmen darf!! LACTNET-DE
LACTNET-DE ist eine deutschsprachige eMail-Diskussionsgruppe zu Themen der Still-und Laktationsberatung. Es ist eine Art fortlaufender "virtueller Stammtisch" mit dem Ziel, in freundschaftlicher Atmosphäre über Behandlungsmethoden, Arbeitstechniken, Hilfsmit-tel, wissenschaftliche Veröffentlichungen usw. zu diskutieren. Hier können per eMail ak-tuelle Informationen ausgetauscht, schwierige Fälle besprochen und alle Fragen rund um das Fachgebiet "Stillen und Laktation" besprochen werden. LACTNET-DE dient der Diskussion von Gedanken und Erfahrungen sowie der gegensei-tigen Unterstützung bei der täglichen Arbeit und Beratungstätigkeit. Jede/r Professionelle aus dem Bereich der Still- und Laktationsberatung ist herzlich ein-geladen, sich in die Liste einzutragen und sie zu bereichern. http://www.stillkinder.de/lactnet_de.html Still- und Wickeleckenverzeichnis
Bestimmt kennt Ihr oder die von Euch betreuten Mütter gute Ecken zum Stillen oder Wi-ckeln in HH und Umgebung. Seit Dezember 2010 gibt es die Webseite DAIPA, die ein bundesweites Verzeichnis guter Still- und Wickelecken erstellen möchte und noch weitere Vorschläge sucht: http://www.daipa.de/index.php?site=main.php&lang=de

Source: http://www.hebammenverband-hamburg.de/uf/Newsletter_Stillen2.pdf

Acupuncture in migraine prophylaxis: a randomized sham-controlled trial

Blackwell Science, LtdOxford, UKCHACephalalgia0333-1024Blackwell Science, 2005?? 2005265520529Original ArticleAcupuncture in migraine prophylaxisJ Alecrim-Andrade et al. Acupuncture in migraine prophylaxis: a randomizedsham-controlled trial J Alecrim-Andrade1,2, JA Maciel-Júnior2, XC Cladellas3, HR Correa-Filho4 & HC Machado5 1 Universitat Autonòma de Barcelona, Med

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IDENTIDAD / DOMINGO 1 DE DICIEMBRE DE 2013 La convivencia entre ambos es a toda madre, como dice Octavio, pues este par de sinvergüenzas comparten aficiones, viejas, tragos y demás POR ALEX RUIZ ESPINOSA ULTRABOCINA@HOTMAIL.COM Plena tarde citadina, el bullicio de las calles es apenas un leve susurro en aquel departamento de solteros ubicado en plena unidad Aragón. Después de subi

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